Auf den Punkt ge­bracht

Ir­ren ist mensch­lich. Wo Men­schen ar­bei­ten pas­sie­ren Feh­ler.

Aber es gibt Feh­ler, die dür­fen ein­fach nicht pas­sie­ren, wenn sie in ei­ner Ka­ta­stro­phe en­den kön­nen. Zur Ver­mei­dung von Ar­beits­un­fäl­len, bei de­nen Per­so­nen zu Scha­den kom­men kön­nen, soll­te ein un­ein­ge­schränk­tes Null-Feh­ler-Ma­nage­ment ei­gent­lich gän­gi­ge Pra­xis sein.

FehlerAuch wenn die Nach­ar­beits- und Aus­schuss­kos­ten durch Mit­ar­bei­ter­feh­ler dau­er­haft er­heb­lich über dem Plan­wert lie­gen, be­deu­tet das in der Re­gel für die be­trof­fe­nen Füh­rungs­kräf­te, Qua­li­täts- oder Lean-Ma­na­ger, Fach­kräf­te für Ar­beits­si­cher­heit, Black Belts, KVP-Ma­na­ger usw. nur eins:

Rat­lo­sig­keit

Die ver­meint­li­che Haupt­ur­sa­che ist zwar in der Reg­le schnell ge­fun­den: „Mit­ar­bei­ter­feh­ler“.

Aber wie jetzt da­mit um­ge­hen?

In der Re­gel gibt es vie­le Ide­en von al­len Sei­ten, wie auf Mit­ar­bei­ter­feh­ler re­agiert wer­den soll. Aus Er­fah­rung ist es je­doch meis­tens nur ein her­um­dok­tern an Sym­pto­men.

Ent­spre­chend be­schei­den sieht es dann mit der Wirk­sam­keit und Nach­hal­tig­keit der “Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men” aus.

Sind Sie bei der Un­ter­su­chung von Vor­fäl­len nach Mit­ar­bei­ter­feh­lern auch mit Ih­rem La­tein am Ende?

Dann soll­ten Sie wei­ter­le­sen.

Mein An­ge­bot …

… an alle Füh­rungs­kräf­te, Qua­li­täts- und Lean-Ma­na­ger, Fach­kräf­te für Ar­beits­si­cher­heit, Black Belts, KVP-Ma­na­ger und alle, die Vor­fäl­le we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­ler un­ter­su­chen und Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckeln und um­set­zen müs­sen:

Las­sen Sie sich zei­gen, wie High-Re­lia­bi­li­ty-Or­ga­ni­sa­tio­nen (HRO), z.B. die Luft­fahrt­un­ter­neh­men, Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen durch­füh­ren.

Wie sie mit Feh­lern ih­rer Mit­ar­bei­ter um­ge­hen, aus Feh­lern ler­nen und Feh­ler ver­mei­den.

Auch dort ar­bei­ten nur Men­schen, de­nen Feh­ler pas­sie­ren.

Aber um aus Feh­lern zu ler­nen, müs­sen Sie die Ur­sa­chen ken­nen, war­um die­se Feh­ler pas­siert sind.

Hier brau­chen Sie die spe­zi­ell ent­wi­ckel­ten Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken für Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen. Da­mit hat es die Luft­fahrt­bran­che z.B. ge­schafft, in den letz­ten Jah­ren das Flug­zeug zum si­chers­ten Trans­port­mit­tel zu ma­chen.

Mit der 5 x Warum?-Fragetechnik, dem Fisch­grä­ten­dia­gramm und dem Brain­stor­ming al­lei­ne kom­men Sie bei Ein­zel­fall­ana­ly­sen je­den­falls nicht wei­ter.

Ler­nen Sie, wie Sie auch Ihre ope­ra­ti­ven und ad­mi­nis­tra­ti­ven Pro­zes­se so ge­stal­ten kön­nen, dass

  • das Ri­si­ko für Feh­ler mit schwer­wie­gen­den Fol­gen mi­ni­miert wird,
  • Feh­ler mög­lichst früh er­kannt,
  • die Feh­ler­aus­wir­kun­gen mi­ni­miert wer­den und
  • bei neu­en Pro­zes­sen oder um­fang­rei­chen Pro­zess­än­de­run­gen erst gar kei­ne Feh­ler pas­sie­ren.

Er­fah­ren Sie wei­ter­hin, wie Sie

  • ein schlag­kräf­ti­ges Team zur Un­ter­su­chung von kom­ple­xen Vor­fäl­len zu­sam­men­stel­len,
  • eine struk­tu­rier­te und sys­te­ma­ti­sche Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se durch­füh­ren,
  • wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Verbs­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckeln und um­set­zen,
  • die Mit­glie­der des Un­er­su­chungs­teams wäh­rend der Un­ter­su­chung bei der Stan­ge hal­ten, so­wie
  • die ge­sam­mel­ten In­for­ma­tio­nen ohne ohne gro­ßen Auf­wand do­ku­men­tie­ren kön­nen.

Ma­chen Sie jetzt den nächs­ten Schritt, mit ei­nem zu­kunfts­wei­sen­den Null-Feh­ler-Ma­nage­ment Ar­beits­un­fäl­le und Cost of Poor Qua­li­ty dras­tisch zu re­du­zie­ren.

So kann ich Sie un­ter­stüt­zen

Pro­fi­tie­ren Sie von ei­ner lang­jäh­ri­gen Be­rufs­er­fah­rung im Um­gang mit Mit­ar­bei­ter­feh­lern. Las­sen Sie sich zei­gen, war­um Mit­ar­bei­tern Feh­ler pas­sie­ren und wie man die Ur­sa­chen für die­se Feh­ler ana­ly­siert. Mit die­sem Wis­sen sind Sie dann in der Lage, wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Kor­rek­tur- bzw. Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men zu ent­wi­ckeln und um­zu­set­zen.

Moderation einer Fehlerursachenanalyse mit Haftnotizen

Mo­de­ra­ti­on von  Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen bei Ar­beits­un­fäl­len, Bei­na­he­un­fäl­len, so­wie Um­welt­zwi­schen­fäl­len  und kom­ple­xen Qua­li­täts­pro­ble­men we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­lern

Coa­ching von Ge­schäfts­füh­rern und Werk­lei­tern bei der Wei­ter­ent­wick­lung ih­res Feh­ler­ma­nage­ments zur Re­du­zie­rung von Ar­beits­un­fäl­len und Feh­ler­kos­ten

Coa­ching von Lean Ma­na­gern, Qua­li­täts­ma­na­gern, Black Belts, Fach­kräf­ten für Ar­beits­si­cher­heit usw. bei der Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se von ein­ma­li­gen Vor­fäl­len (z.B. bei Ar­beits­un­fäl­len, Pro­dukt­rück­ru­fen, Ge­währ­leis­tungs­fäl­len, Char­gen­rück­wei­sun­gen we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­lern)

In­di­vi­du­el­les Trai­ning für Füh­rungs­kräf­te und Teams: „Struk­tu­rier­te Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se“ und „Kon­struk­ti­ver Um­gang mit Feh­lern“ (auch Blen­ded-Lear­ning)

Durch­füh­rung:

bei Ih­nen vor Ort (nur Saar­land und Rhein­land-Pfalz) und on­line (deutsch­spra­chi­ger Raum) im Rah­men ei­ner Vi­deo-Kon­fe­renz (Platt­form: Zoom).

In­for­mie­ren Sie sich vor­ab mit dem kos­ten­lo­sen E‑Book über den Pro­zess ei­ner Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se.

Mit die­sem Hand­buch er­hal­ten Sie ei­nen ro­ten Fa­den für eine Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se, …Handbuch Fehlerursacheanalyse

  • die nicht nach Schul­di­gen sucht, son­dern sich in­tent­siv mit der „Ver­ket­tung der un­glück­li­chen Um­stän­de“ be­fasst,
  • die nicht bei dem Feh­ler des Mit­ar­bei­ters auf­hört „War­um?“ zu fra­gen, son­dern mit den „Warum?“-Fragen dort erst an­fängt,
  • mit der die wirk­lich re­le­van­ten Ein­fluss­fak­to­ren, die so­ge­nann­ten la­ten­ten Ur­sa­chen iden­ti­fi­ziert wer­den, die zum Feh­ler ge­führt ha­ben: z.B. durch die per­sön­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit und Qua­li­fi­ka­ti­on des be­tref­fen­den Mit­ar­bei­ters, die Ar­beits­platz­be­din­gun­gen, die Pro­zess­ab­läu­fe, die Zu­sam­men­ar­beit und das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten, usw.,
  • mit der die kau­sa­len Ur­sa­che-Wir­kungs­be­zie­hun­gen zwi­schen den iden­ti­fi­zier­ten Ein­fluss­fak­to­ren mit al­len Zah­len, Da­ten und Fak­ten an­schau­lich vi­sua­li­siert wer­den kön­nen.

Die Vor­ge­hens­wei­se eig­net sich so­wohl für die Un­ter­su­chung von Ba­ga­tell­feh­lern als auch von Feh­lern mit schwer­wie­gen­den Fol­gen, wie z.B. Ar­beits­un­fäl­le.

Ho­len Sie sich jetzt das kos­ten­lo­se
Hand­buch Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se”



Sie be­kom­men da­nach wei­ter­hin wert­vol­le In­for­ma­tio­nen rund um das The­ma Null-Feh­ler-Ma­nage­ment.

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