Auf den Punkt ge­bracht

Ir­ren ist mensch­lich. Wo Men­schen ar­bei­ten pas­sie­ren Feh­ler.

Je­den Tag pas­sie­ren in den Un­ter­neh­men Ar­beits­un­fäl­le, Tei­le mit schlech­ter Qua­li­tät wer­den an die Kun­den ge­lie­fert und ver­ur­sa­chen Rück­ruf­ak­tio­nen mit ho­hen Nach­ar­beits­kos­ten, Me­di­ka­men­ten­pa­ckun­gen wer­den falsch be­schrif­tet und müs­sen zu­rück­ge­ru­fen wer­den, Ma­schi­nen fal­len we­gen fal­scher Be­die­nung aus, Feu­er bre­chen aus, weil Brand­schutz­be­stim­mun­gen nicht ein­ge­hal­ten wer­den, es pas­sie­ren Um­welt­zwi­schen­fäl­le weil ver­ges­sen wird, Ven­ti­le zu­zu­dre­hen usw..

Und die Haupt­ur­sa­che ist in den meis­ten Un­ter­neh­men schnell ge­fun­den. Kommt ein tech­ni­scher De­fekt nicht in Be­tracht, bleibt in der Re­gel nur noch eine „Haupt­ur­sa­che“ üb­rig: der Mit­ar­bei­ter, dem ein Feh­ler pas­siert ist.

Sie sind hier rich­tig, wenn Sie mitt­ler­wei­le fest­ge­stellt ha­ben, dass

  • es wohl mehr als nur die eine Haupt­ur­sa­che „Mit­ar­bei­ter­feh­ler“ zu ge­ben scheint,
  • die Un­ter­su­chung von Vor­fäl­len we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­lern mit den po­pu­lä­ren „5xWarum?“-Fragen und dem Fisch­grä­ten­dia­gramm ir­gend­wie nicht ef­fek­tiv und ef­fi­zi­ent ist und
  • die üb­li­chen „Ver­bes­se­run­gen“ wie Er­mah­nun­gen, Ap­pel­le, Ver­war­nun­gen, noch­ma­li­ges Trai­ning, noch mehr phy­si­ka­li­sche Schutz­maß­nah­men, noch mehr Kon­trol­len, noch kom­pli­zier­te­re Ar­beits­an­wei­sun­gen usw. in vie­len Fäl­len nichts ge­bracht ha­ben und manch­mal so­gar kon­tra­pro­duk­tiv wa­ren.

FlugzeugLas­sen Sie sich zei­gen, wie z.B. die Luft­fahrt­bran­che mit Feh­lern ih­rer Mit­ar­bei­ter um­geht, aus Feh­lern lernt und Feh­ler ver­mei­det. Auch dort ar­bei­ten nur Men­schen, de­nen Feh­ler pas­sie­ren. Aber mit spe­zi­el­len Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken hat es die­se Bran­che ge­schafft, in den letz­ten Jah­ren das Flug­zeug zum si­chers­ten Trans­port­mit­tel zu ma­chen.

Wer­fen Sie den “Old School”-Glaubenssatz über Bord, dass Mit­ar­bei­ter­feh­ler die Ur­sa­che von Pro­ble­men sind.

Ler­nen Sie, wie mit dem mo­der­nen Sys­tem­an­satz, die Aus­wir­kun­gen mensch­li­cher Fehl­bar­keit re­du­ziert wer­den kön­nen. Er­fah­ren Sie, wie Sie mit den Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken von High-Ri­lia­bi­li­ty-Or­ga­ni­sa­tio­nen Ihre ope­ra­ti­ven und ad­mi­nis­tra­ti­ven Pro­zes­se so ge­stal­ten kön­nen, dass

  • Feh­ler mög­lichst ver­hin­dert,
  • Feh­ler mög­lichst früh er­kannt,
  • die Feh­ler­aus­wir­kun­gen mi­ni­miert wer­den und
  • bei neu­en Pro­zes­sen oder um­fang­rei­chen Pro­zess­än­de­run­gen erst gar kei­ne Feh­ler pas­sie­ren.

Ma­chen Sie jetzt den nächs­ten Schritt, Ihr Feh­ler­ma­nage­ment auf den nächs­ten Le­vel zu brin­gen.

So kann ich Sie un­ter­stüt­zen

Fehler

Mo­de­ra­ti­on von  Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen bei Ar­beits­un­fäl­len, Bei­na­he­un­fäl­len, so­wie Um­welt­zwi­schen­fäl­len  und kom­ple­xen Qua­li­täts­pro­ble­men we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­lern

Coa­ching von Ge­schäfts­füh­rern und Werk­lei­tern bei der Wei­ter­ent­wick­lung ih­res Feh­ler­ma­nage­ments zur Re­du­zie­rung von Ar­beits­un­fäl­len und Feh­ler­kos­ten

Coa­ching von Lean Ma­na­gern, Qua­li­täts­ma­na­gern, Black Belts, Fach­kräf­ten für Ar­beits­si­cher­heit usw. bei der Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se von ein­ma­li­gen Vor­fäl­len (z.B. bei Ar­beits­un­fäl­len, Pro­dukt­rück­ru­fen, Ge­währ­leis­tungs­fäl­len, Char­gen­rück­wei­sun­gen we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­lern)

In­di­vi­du­el­les Trai­ning für Füh­rungs­kräf­te und Teams: „Struk­tu­rier­te Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se“ und „Kon­struk­ti­ver Um­gang mit Feh­lern“ (auch Blen­ded-Lear­ning)

Durch­füh­rung: bei Ih­nen vor Ort und on­line

Wie Sie un­nö­ti­gen Stress bei der Un­ter­su­chung von Mit­ar­bei­ter­feh­lern ver­mei­den

Er­fah­ren Sie, war­um die “5xWarum?”-Fragetechnik und das Fisch­grä­ten­dia­gramm für die Ana­ly­se von Vor­fäl­len we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­ler völ­lig un­ge­eig­net sind. Und war­um Sie sich des­halb mal die Me­tho­den an­se­hen soll­ten, die in der Luft­fahrt­bran­che zur Feh­ler­ur­sa­chen­an­ly­se ein­ge­setzt wer­den.

Mit die­sem Hand­buch er­hal­ten Sie ei­nen ro­ten Fa­den für eine Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se, …Handbuch Fehlerursacheanalyse

  • die nicht nach Schul­di­gen sucht, son­dern sich in­tent­siv mit der „Ver­ket­tung der un­glück­li­chen Um­stän­de“ be­fasst,
  • die nicht bei dem Feh­ler des Mit­ar­bei­ters auf­hört „War­um?“ zu fra­gen, son­dern mit den „Warum?“-Fragen dort erst an­fängt,
  • mit der die wirk­lich re­le­van­ten Ein­fluss­fak­to­ren, die so­ge­nann­ten la­ten­ten Ur­sa­chen iden­ti­fi­ziert wer­den, die zum Feh­ler ge­führt ha­ben: z.B. durch die per­sön­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit und Qua­li­fi­ka­ti­on des be­tref­fen­den Mit­ar­bei­ters, die Ar­beits­platz­be­din­gun­gen, die Pro­zess­ab­läu­fe, die Zu­sam­men­ar­beit und das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten, usw.,
  • mit der die kau­sa­len Ur­sa­che-Wir­kungs­be­zie­hun­gen zwi­schen den iden­ti­fi­zier­ten Ein­fluss­fak­to­ren mit al­len Zah­len, Da­ten und Fak­ten an­schau­lich vi­sua­li­siert wer­den kön­nen.

Die Vor­ge­hens­wei­se eig­net sich so­wohl für die Un­ter­su­chung von Ba­ga­tell­feh­lern als auch von Feh­lern mit schwer­wie­gen­den Fol­gen, wie z.B. Ar­beits­un­fäl­le.

Ho­len Sie sich das kos­ten­lo­se “Hand­buch Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se”



Sie be­kom­men da­nach wei­ter­hin wert­vol­le In­for­ma­tio­nen rund um das The­ma Null-Feh­ler-Ma­nage­ment. Auch ich has­se Spam. Sie kön­nen Sich des­halb je­der­zeit wie­der ab­mel­den. In je­der E‑Mail von mir fin­den Sie dazu ei­nen Aus­tra­gungs­link.

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Ur­sa­che Mit­ar­bei­ter­feh­ler? Oder doch nicht? — Re­fle­xi­on ei­nes fa­ta­len Ar­beits­un­falls

27. Au­gust 2019|0 Comments

Was war pas­siert? Ein Schweis­ser schnitt in ei­nem Che­mie­un­ter­neh­men bei Re­pa­ra­tur­ar­bei­ten eine fal­sche Rohr­lei­tung an. Das aus­lau­fen­de Bu­ten-Gas­ge­misch ent­zün­de­te sich durch den Fun­ken­flug des Trenn­schlei­fers. Die Flam­men ent­zün­de­ten eine be­nach­bar­te Ethy­len-Lei­tung und lös­ten eine […]

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