Coa­ching — Trai­ning — Be­ra­tung — Mo­de­ra­ti­on

EINE NULL-FEHLER-STRATEGIE AUCH FÜR IHR UNTERNEHMEN?

War­um nicht?

Ok, ir­ren ist mensch­lich. Wo Men­schen ar­bei­ten, pas­sie­ren nun mal Feh­ler. Aber be­stimm­te Feh­ler dür­fen nicht pas­sie­ren, weil sie in ei­ner Ka­ta­stro­phe en­den, oder sehr viel Geld kos­ten kön­nen. Von dem Stress ganz zu schwei­gen.

Es ist nun mal ein Un­ter­schied, ob Sie an der Kaf­fee­ma­schi­ne im Büro auf den Cap­puc­ci­no-Knopf wie sonst im­mer drü­cken, an­statt auf den Es­pres­so-Knopf, weil Sie jetzt ge­ra­de Lust auf ei­nen Es­pres­so ha­ben. Oder ei­ner Ih­rer Ga­bel­stap­ler­fah­rer ver­ur­sacht ei­nen töd­li­chen Ar­beits­un­fall, weil we­gen ei­nes fal­schen Fahr­ma­nö­vers ein an­de­rer Mit­ar­bei­ter von ei­ner ton­nen­schwe­ren Last er­schla­gen wird.

Wer schon ein­mal die Staats­an­walt­schaft we­gen ei­nes Ar­beits­un­falls im Hau­se hat­te, weiß wo­von ich rede. So et­was wünscht man noch nicht ein­mal sei­nem größ­ten Feind.

Human Error

Und dar­um geht es bei der Null-Feh­ler-Stra­te­gie in Ver­bin­dung mit ei­nem wirk­sa­men Feh­ler­ma­nage­ment:

Prio­ri­tät 1: Den Su­per-GAU für Ihr Un­ter­neh­men ver­mei­den: Null Ar­beits­un­fäl­le, Null Um­welt­zwi­schen­fäl­le mit ka­ta­stro­pha­len Fol­gen, Ver­lust ei­nes Schlüs­sel­kun­dens, usw. 

Prio­ri­tät 2: An­zahl der Mit­ar­bei­ter­feh­ler si­gni­fi­kant sen­ken: da­mit ers­tens die Ver­ket­tung von klei­nen Feh­ler nicht in ei­ner Ka­ta­stro­phe en­det und zwei­tens die Nach­ar­beits­kos­ten nicht ins Un­end­li­che stei­gen.

Prio­ri­tät 3: Ge­eig­ne­te Ab­si­che­rungs­maß­nah­men fest­le­gen: da­mit die Fol­gen von Feh­lern, falls sie denn doch mal pas­sie­ren, im ver­tret­ba­ren Rah­men blei­ben.

Es geht also bei der Null-Feh­ler-Stra­te­gie nicht dar­um, dass kein Feh­ler pas­sie­ren darf. Dass Feh­ler tabu sind.

Son­dern es geht dar­um, das Un­er­wünsch­te zu kon­trol­lie­ren. Also aus Feh­lern zu ler­nen, Feh­ler zu ver­mei­den und die Fol­gen von Feh­lern mi­ni­mie­ren.

Da­mit aus klei­nen Feh­lern kei­ne gro­ßen wer­den.

WAS ERWARTET SIE?

Wie sieht ein mo­der­nes Feh­ler­ma­nage­ment aus?

Es sind 5 Mo­du­le, die aus mei­ner Er­fah­rung ein um­fas­sen­den Feh­ler­ma­nage­ment aus­ma­chen.

Ba­sis ist im­mer eine Feh­ler­kul­tur, die ei­nen of­fe­nen Um­gang mit Feh­lern über­haupt zu­lässt.

Dazu ge­hört auch das Wis­sen, wie man die Ur­sa­chen von Ein­zel­vor­fäl­len un­ter­sucht. Die dazu not­wen­di­gen Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken un­ter­schei­den sich fun­da­men­tal von der Un­ter­su­chung von chro­ni­schen Pro­ble­men. Ein Ar­beits­un­fall muss an­ders un­ter­sucht wer­den als das z.B. Pro­blem “zu lan­ge Durch­lauf­zei­ten” oder “zu hohe Nach­ar­beits­kos­ten”.

Ist die­se Ba­sis vor­han­den, kann mit dem Auf­bau ei­nes wirk­sa­men Feh­ler­man­ge­ments be­gon­nen wer­den.

Fehlerkultur_Fehlermanagement

Das sind die Haupt­fra­gen, mit de­nen Sie sich beim The­ma Null-Feh­ler-Stra­te­gie be­schäf­ti­gen (müss­ten)

  • War­um pas­sie­ren über­haupt Feh­ler? Den Füh­rungs­kräf­ten und Mit­ar­bei­tern?
  • Wie ge­hen wir in un­se­rem Un­ter­neh­men mit den Feh­lern um? Als Füh­rungs­kraft? Als Team?
  • Wie ler­nen wir aus Feh­lern? Den klei­nen — und den gro­ßen?
  • Wie iden­ti­fi­zie­ren und eli­mi­nie­ren wir die wirk­lich re­le­van­ten Ur­sa­chen für Mit­ar­bei­ter­feh­ler: die Schwach­stel­len in der phy­si­schen Ar­beits­um­ge­bung, den ope­ra­ti­ven und Un­ter­stüt­zungs­pro­zes­sen, bei den Be­triebs­mit­teln, in der Kom­mu­ni­ka­ti­on, dem Füh­rungs­ver­hal­ten, dem Team­ver­hal­ten usw.?
  • Wie kön­nen wir das Um­feld, in den Mit­ar­bei­ter ih­ren Job er­le­di­gen sol­len, so ge­stal­ten, dass erst gar kei­ne Feh­ler pas­sie­ren?
  • Wie kön­nen wir neue Pro­duk­te und Pro­zes­se pla­nen, da­mit Feh­ler von vorn­her­ein ver­mie­den wer­den?

Sind Sie noch da­bei?

DANN LESEN SIE, WAS ICH FÜR SIE TUN KANN

Durch­füh­rung:
Bei Ih­nen vor Ort (Raum Saar­brü­cken-Kai­sers­lau­tern-Witt­lich-Trier)) und/oder on­line (deutsch­spra­chi­ger Raum) im Rah­men von Live-On­line-Trai­nings (Platt­form: Zoom).

ÜBER MICH

Hier kön­nen Sie noch mehr über mich er­fah­ren:

Ich hei­ße Pe­ter Car­tus und un­ter­stüt­ze Un­ter­neh­men die An­zahl von Ar­beits­un­fäl­len und sons­ti­gen un­er­wünsch­ten Vor­fäl­len we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­lern si­gni­fi­kant zu sen­ken.

Ich bin Hu­man-Fac­tor-Ex­per­te und Six Sig­ma Mas­ter Black Belt.

Nach meh­re­ren Jah­ren als Füh­rungs­kraft in Pro­duk­ti­on, In­dus­tri­al En­gi­nee­ring, Or­ga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und Pro­jekt­ma­nage­ment be­schäf­ti­ge ich mich seit über 10 Jah­ren  mit den The­men “Struk­tu­rier­te Pro­blem­lö­sung” und “Hu­man Fac­tor”.

Ich habe vie­le Black Belts, Füh­rungs­kräf­te und Pro­blem­lö­sungs­spe­zia­lis­ten ge­coacht. Da­mit sie nicht nur eine Ur­sa­chen­ana­ly­se bei chro­ni­schen Pro­ble­men, son­dern auch Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen bei ein­zel­nen Vor­fäl­len sys­te­ma­tisch und struk­tu­riert durch­füh­ren kön­nen. Um dann mit die­sem Wis­sen wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men zu ent­wi­ckeln und um­zu­set­zen.

DIE SCHRITT-FÜR-SCHRITT-ANLEITUNG FÜR EINE ERFOLGREICHE FEHLERURSACHENANALYSE

Mit die­sem kos­ten­lo­sen Hand­buch er­hal­ten Sie ei­nen ro­ten Fa­den für eine Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se, …

  • die nicht nach Schul­di­gen sucht, son­dern sich in­ten­siv mit der „Ver­ket­tung der un­glück­li­chen Um­stän­de“ be­fasst,
  • die nicht bei dem Feh­ler des Mit­ar­bei­ters auf­hört „War­um?“ zu fra­gen, son­dern mit den „Warum?“-Fragen dort erst an­fängt,
  • mit der die wirk­lich re­le­van­ten Ein­fluss­fak­to­ren, die so­ge­nann­ten la­ten­ten Ur­sa­chen iden­ti­fi­ziert wer­den, die zum Feh­ler ge­führt ha­ben: z.B. durch die per­sön­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit und Qua­li­fi­ka­ti­on des be­tref­fen­den Mit­ar­bei­ters, die Ar­beits­platz­be­din­gun­gen, die Pro­zess­ab­läu­fe, die Zu­sam­men­ar­beit und das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten, usw.,


Hin­weis
: Ab und zu wer­den wir Ih­nen auch un­se­ren News­let­ter sen­den, den Sie na­tür­lich je­der­zeit ab­be­stel­len kön­nen (per Ab­mel­den-Link in der je­wei­li­gen E‑Mail). Wir tun un­ser Bes­tes die In­fos nütz­lich zu hal­ten und tei­len Ihre E‑Mail Adres­se mit Nie­man­dem au­ßer un­se­rem Ver­sand­dienst­leis­ter.

DIE NEUESTEN BLOGBEITRÄGE ZUM THEMANULL-FEHLER-STRATEGIE

4 Tipps, wie Sie mit ei­ner ver­bes­ser­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on Feh­ler von Mit­ar­bei­tern ver­mei­den kön­nen.

2. April 2020|0 Kom­men­ta­re

Sind Sie da­bei, Ihr Feh­ler­ma­nage­ment wei­ter­zu­ent­wi­ckeln? Dann be­schäf­ti­gen Sie sich wahr­schein­lich auch mit dem The­ma “Feh­ler ver­mei­den”. Wel­chen ka­ta­stro­pha­len Ein­fluss eine man­geln­de Kom­mu­ni­ka­ti­on auf mensch­li­che Hand­lun­gen ha­ben kann, schil­dert das fol­gen­de Bei­spiel: Am 27. […]

  • Arbeitsunfälle vermeiden

So ge­hen Sie sou­ve­rän mit Ver­stö­ßen ge­gen Si­cher­heits­vor­schrif­ten und Pro­zess­stan­dards um

12. Fe­bru­ar 2020|0 Kom­men­ta­re

Was war Ihre ers­te Re­ak­ti­on auf die Si­tua­ti­on, die Sie auf dem Bei­trags­bild se­hen? So wie die ei­nes Kom­men­ta­tors in ei­nem an­de­rem Bei­trag mit die­sem Bild? “… so ein Ver­hal­ten muss dis­zi­pli­na­ri­sche Kon­se­quen­zen ha­ben, […]

  • Arbeitsunfall

10 Tipps für eine er­folg­rei­che Null-Feh­­ler-Stra­­te­­gie

15. De­zem­ber 2019|0 Kom­men­ta­re

Wor­um geht es in die­sem Blog­bei­trag? Im Jah­re 2018 zähl­te die ge­setz­li­che Un­fall­ver­si­che­rung 876.952 mel­de­pflich­ti­ge Ar­beits­un­fäl­le. Das sind mehr Ver­letz­te als Frank­furt am Main Ein­woh­ner hat. 430 en­de­ten da­von töd­lich (alle An­ga­ben ohne We­ge­un­fäl­le). […]

DIE NEUESTEN FRAGEN ZUM THEMANULL-FEHLER-STRATEGIE

Ur­sa­chen­ana­ly­se: Wer küm­mert sich um wel­chen Feh­ler?

9. Juni 2020|0 Kom­men­ta­re

Fra­ge: In der Pra­xis gibt es die ver­schie­de­nen Ka­te­go­rien an Feh­lern: Ba­ga­tell­feh­ler, Feh­ler mit mit­tel­schwe­ren oder Feh­ler mit ka­ta­stro­pha­len Aus­wir­kun­gen. Wie soll­te mit den klei­ne­ren Feh­lern um­ge­gan­gen wer­den? Je­der hat an­de­re Vor­stel­lun­gen […]