Null-Feh­ler-Ma­nage­ment für Prak­ti­ker

Ir­ren ist mensch­lich. Wo Men­schen ar­bei­ten, pas­sie­ren nun mal Feh­ler.

Aber, es gibt auch Feh­ler, die dür­fen ein­fach nicht pas­sie­ren.

Die gute Nach­richt:

FehlerSie sind mensch­li­chen Feh­lern nicht hilf­los aus­ge­lie­fert. Man kann ler­nen, kon­struk­tiv mit Feh­lern um­zu­ge­hen, aus Feh­lern zu ler­nen und Feh­ler im vorn­her­ein zu ver­mei­den.

Dok­tern Sie bei Mit­ar­bei­ter­feh­lern nicht (mehr) an den Sym­to­men her­um. Ma­chen Sie statt­des­sen Ihre ope­ra­ti­ven und ad­mi­nis­tra­ti­ven Pro­zes­se mit ei­nem pro­fes­sio­nel­len Null-Feh­ler-Ma­nage­ment  feh­ler­restis­tent.

Mit den rich­ti­gen Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken kön­nen Sie das Ri­si­ko für Feh­ler mi­ni­mie­ren. Und wenn dann doch mal ein Feh­ler pas­sie­ren soll­te, kön­nen Sie die Wah­schein­lich­keit er­hö­hen, dass der Feh­ler früh­zei­tig ent­deckt wird.

Er­fah­ren Sie, wie Sie in Ih­rem Ver­ant­wor­tungs­be­reich

  • Ar­beits­un­fäl­le oder sons­ti­gen Ka­ta­stro­phen,
  • feh­ler­haf­te Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen,
  • hohe Nach­ar­beits- und Aus­schuss­kos­ten, so­wie
  • Um­welt­zwi­schen­fäl­le mit weit­rei­chen­den Fol­gen

si­gni­fi­kant re­du­zie­ren kön­nen.



Von Hoch­zu­ver­läs­sig­keits­or­ga­ni­sa­tio­nen ler­nen

Flugzeug

In­ter­es­siert, mit wel­chen Me­tho­den, Rou­ti­nen und Werk­zeu­gen Hoch­zu­ver­läs­sig­keits­or­ga­ni­sa­tio­nen wie die Luft­fahrt, der Kern­tech­nik, dem Ret­tungs­dienst usw. mit Feh­lern ih­rer Mit­ar­bei­ter um­ge­hen, Feh­ler­quel­len mi­ni­mie­ren und si­che­res Han­deln zu op­ti­mie­ren?

Und da­für sor­gen, dass durch den Fak­tor Mensch klei­ne Feh­ler nicht in ei­ner Ka­ta­stro­phe en­den?

hier wei­ter­le­sen.

So kom­men bei der Un­ter­su­chung von Mit­ar­bei­ter­feh­lern mit den klas­si­schen QM-Werk­zeu­gen nicht mehr wei­ter?

Sie sind Füh­rungs­kraft, QM-Ma­na­ger, Lean-Ma­na­ger, KVP-Ma­na­ger, Fach­kraft für Ar­beits­si­cher­heit und/oder Um­welt­schutz,  Black Belt oder Lei­ter Ar­beits­vor­be­rei­tung?

Zu Ih­ren Auf­ga­ben ge­hört die Ver­mei­dung von Ar­beits­un­fäl­len, Qua­li­täts­män­geln, Ge­währ­leis­tungs­fäl­len, Char­gen­rück­wei­sun­gen, Pro­dukt­rück­ru­fen, Um­welt­zwi­schen­fäl­len usw..

Oder sind Sie für die Pla­nung von Pro­zes­sen ver­ant­wort­lich und sol­len Feh­ler durch Mit­ar­bei­ter von vorn­her­ein ver­mei­den?

Aber Sie ha­ben fest­ge­stellt, dass Sie bei der Un­ter­su­chung von Mit­ar­bei­ter­feh­lern mit den klas­si­schen Qua­li­täts­ma­nage­ment­werk­zeu­gen wie z.B. dem Fisch­grä­ten­dia­gramm oder der Six Sig­ma Me­tho­de nicht mehr wei­ter­kom­men?

Weil Ih­nen klar­ge­wor­den ist, dass die Ana­ly­se der kau­sa­len Ur­sa­che-Wir­kungs­be­zie­hun­gen bei Ein­zel­fäl­len ganz an­ders ab­lau­fen muss, als die Lö­sung von chro­ni­schen Pro­ble­men?

Und mit “mög­li­chen” Ur­sa­chen als Er­geb­nis ei­nes Brain­stor­mings ha­ben Sie auch schlech­te Er­fah­run­gen ge­macht.

Denn oft sa­hen bei Mit­ar­bei­ter­feh­lern die “Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men” so aus: “noch­ma­li­ges Trai­ning”, “Be­leh­rung”, “noch mehr tech­ni­sche Ab­si­che­run­gen”, “noch de­tail­lier­te­re Ar­beits­an­wei­sun­gen” usw?

Ge­nutzt ha­ben sie aber in den meis­ten Fäl­len nichts, um an der Si­tua­ti­on et­was zu ver­bes­sern.

Des­halb soll­ten Sie sich mal an­schau­en, wie wir ge­mein­sam das Ri­si­ko für Ar­beits­un­fäl­le, Qua­li­täts­feh­ler usw. in Ih­rem Un­ter­neh­men si­gni­fi­kant re­du­zie­ren kön­nen.

Und wie die Ab­si­che­rungs­maß­nah­men aus­se­hen müss­ten, um die Feh­ler­fol­gen zu mi­ni­mie­ren, falls doch mal ein Feh­ler pas­sie­ren soll­te.

So kann ich Sie un­ter­stüt­zen

Ich bin “Hu­man Factor”-Experte. Ich habe mich in den letz­ten 15 Jah­ren in­ten­siv mit der Fra­ge be­schäf­tigt, war­um Men­schen Feh­ler pas­sie­ren — und wie man sie mög­lcihst ver­mei­den kann.

Peter Cartus, Human Error Reduction ExpertIch kann Ih­nen zei­gen, wel­che Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken Hoch­zu­ver­läs­sig­keits­or­ga­ni­sa­tio­nen bei Mit­ar­bei­ter­feh­lern an­wen­den.

Und wie Sie da­durch das Ri­si­ko für Feh­ler mi­ni­mie­ren und das Aus­maß der Fol­gen, wenn dann doch mal ein Feh­ler pas­siert, be­gren­zen kön­nen.

Er­fah­ren Sie, wie man …

  • Feh­ler er­fasst, ka­te­go­ri­siert und vi­sua­li­siert,
  • even­tu­el­le Ziel­kon­flik­te bei meh­re­ren be­tei­lig­ten Be­rei­chen über­win­det und ge­mein­sam an Lö­sun­gen für Pro­ble­me ge­ar­bei­tet wird,
  • Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen durch­führt, um die wirk­lich re­le­van­ten Schwach­stel­len in Ih­rer Auf­bau- und Ab­lauf­or­ga­ni­sa­ti­on iden­ti­fi­zie­ren zu kön­nen,
  • die ge­eig­ne­ten Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckelt und zeit­nah um­setzt,
  • die Wirk­sam­keit und Nach­hal­tig­keit von Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men rich­tig va­li­diert,
  • ge­eig­ne­te Ab­si­che­rungs­maß­nah­men an der rich­ti­gen Stel­le in den Pro­zes­sen in­stal­lie­ren soll­te, da­mit klei­ne Feh­ler nicht in ei­ner Ka­tat­stro­phe, z.B. ei­nem Ar­beits­un­fall, ei­ner Char­gen­rück­wei­sung, ei­nem kos­ten­träch­ti­gen Ge­währ­leis­tungs­fall usw. en­den.
  • bei neu­en Pro­zes­sen und kom­ple­xen Pro­zess­än­de­run­gen Feh­ler von vorn­her­ein ver­mei­den kann.

Mein Me­tho­den­kof­fer

Mo­de­ra­ti­on 

von  Ur­sa­chen­ana­ly­sen bei Ar­beits­un­fäl­len, Bei­na­he­un­fäl­len, Um­welt­zwi­schen­fäl­len, kom­ple­xen Qua­li­täts­pro­ble­men, Pro­zess­stö­run­gen oder sons­ti­gen be­reichs­über­grei­fen­den Pro­ble­men

Coa­ching

bei der Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se von Ein­zel­vor­fäl­len (z.B. bei Ar­beits­un­fäl­len, Pro­dukt­rück­ru­fen, Ge­währ­leis­tungs­fäl­len, Char­gen­rück­wei­sun­gen we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­lern)

Trai­ning

Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken von Hoch­zu­ver­läs­sig­keits­or­ga­ni­sa­tio­nen für die Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se und die Feh­ler­prä­ven­ti­on

Be­ra­tung

bei der Wei­ter­ent­wick­lung des Feh­ler­ma­nage­ments und der Feh­ler­kul­tur zur wei­te­ren Re­du­zie­rung von Ar­beits­un­fäl­len und Feh­ler­kos­ten

Durch­füh­rung:

bei Ih­nen vor Ort (nur Saar­land und Rhein­land-Pfalz) und on­line (deutsch­spra­chi­ger Raum) im Rah­men von Live-On­line-Trai­nings (Platt­form: Zoom).

Ma­chen Sie jetzt den nächs­ten Schritt, mit ei­nem zu­kunfts­wei­sen­den Null-Feh­ler-Ma­nage­ment die Ar­beits­un­fäl­le und Cost of Poor Qua­li­ty dras­tisch zu re­du­zie­ren.

In die­sem kos­ten­lo­sen E‑Book kön­nen Sie sich in­for­mie­ren, wie eine struk­tu­rier­te Ur­sa­chen­ana­ly­se bei Ar­beits­un­fäl­len und kom­ple­xen Qua­li­täts­pro­ble­men durch­ge­führt wer­den kann.

Mit die­sem Hand­buch er­hal­ten Sie ei­nen ro­ten Fa­den für eine Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se, …Handbuch Fehlerursacheanalyse

  • die nicht nach Schul­di­gen sucht, son­dern sich in­tent­siv mit der „Ver­ket­tung der un­glück­li­chen Um­stän­de“ be­fasst,
  • die nicht bei dem Feh­ler des Mit­ar­bei­ters auf­hört „War­um?“ zu fra­gen, son­dern mit den „Warum?“-Fragen dort erst an­fängt,
  • mit der die wirk­lich re­le­van­ten Ein­fluss­fak­to­ren, die so­ge­nann­ten la­ten­ten Ur­sa­chen iden­ti­fi­ziert wer­den, die zum Feh­ler ge­führt ha­ben: z.B. durch die per­sön­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit und Qua­li­fi­ka­ti­on des be­tref­fen­den Mit­ar­bei­ters, die Ar­beits­platz­be­din­gun­gen, die Pro­zess­ab­läu­fe, die Zu­sam­men­ar­beit und das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten, usw.,
  • mit der die kau­sa­len Ur­sa­che-Wir­kungs­be­zie­hun­gen zwi­schen den iden­ti­fi­zier­ten Ein­fluss­fak­to­ren mit al­len Zah­len, Da­ten und Fak­ten an­schau­lich vi­sua­li­siert wer­den kön­nen.

Die Vor­ge­hens­wei­se eig­net sich so­wohl für die Un­ter­su­chung von Ba­ga­tell­feh­lern als auch von Feh­lern mit schwer­wie­gen­den Fol­gen, wie z.B. Ar­beits­un­fäl­le.

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Sie be­kom­men da­nach wei­ter­hin wert­vol­le In­for­ma­tio­nen rund um das The­ma Null-Feh­ler-Ma­nage­ment.

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Die neu­es­ten Fach­bei­trä­ge zum The­ma “Null-Feh­ler-Ma­nage­ment”

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