Live-On­line-Trai­ning

Fo­kus Null-Feh­ler­pro­duk­ti­on: Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se im Qualitätsmanagement

Hu­man Er­ror Root Cau­se Ana­ly­sis — Quality

3 x 4 Stunden

max. 10 Teilnehmer
3.995 Euro (net­to)

Trai­nings­zie­le

Wie zu­frie­den sind Sie mit der Feh­ler­ana­ly­se Ih­res Qua­li­täts­ma­nage­ments? Wuss­ten Sie, dass Mit­ar­bei­ter­feh­ler zwar in den über­wie­gen­den Fäl­len die di­rek­te Ur­sa­che für ei­nen Qua­li­täts­feh­ler sind, aber im­mer auch ein Sym­ptom für tie­fer­lie­gen­de Ur­sa­chen im System.

Und um die­se Ur­sa­chen geht es bei ei­ner Human Error Root Cause Ana­ly­se.

Aus­ge­hend von de­nen bei Ih­nen im Un­ter­neh­men ver­wen­de­ten Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken, wie z.B. A3-Pro­blem­lö­sung, 8D-Re­port, Is­hi­ka­wa, 5Why usw.) ler­nen Sie in die­sem Trai­ning, wie Sie Ih­ren be­stehen­den Root Cau­se Ana­ly­se-Pro­zess ver­bes­sern können.

Es wird also kein neu­er Pro­zess ein­ge­führt, son­dern der in Ih­rem Un­ter­neh­men be­stehen­de Pro­blem­lö­sungs­pro­zess wei­ter­ent­wi­ckelt. Da­mit Sie zu­künf­tig auch die wah­ren Ur­sa­chen von Mit­ar­bei­ter­feh­lern ana­ly­sie­ren kön­nen. Um mit die­sem Wis­sen dann wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­run­gen festzulegen.

Mit dem Ziel, das Ri­si­ko für Feh­ler in Ih­ren Pro­zes­sen zu mi­ni­mie­ren und am Pro­zess­ende vor Aus­lie­fe­rung an den Kun­den “Null-Feh­ler” zu er­rei­chen — oder zu­min­dest nahe an das Ziel “Null-Feh­ler” heranzukommen.

Was ist das Be­son­de­re an die­sem Training?

Was un­ter­schei­det die­ses Trai­ning von an­de­ren Problemlösungstrainings?

SigmaConsult-Training: Fehlerursachenanalyse im Qualitätsmanagement

Trai­ning zur Un­ter­su­chung von Mit­ar­bei­ter­feh­lern bei Kun­den­re­kla­ma­tio­nen, Qua­li­täts­feh­lern, Char­gen­rück­wei­sun­gen usw.

Ba­sis die­ses Trai­nings ist der bei Ih­nen im Un­ter­neh­men ak­tu­ell prak­ti­zier­te Pro­zess zur Un­ter­su­chung von Qua­li­täts­feh­lern in der Pro­duk­ti­on, Kun­den­re­kla­ma­tio­nen usw.  Wir kon­zen­trie­ren uns nur auf die Ele­men­te, bei de­nen Sie Ver­bes­se­rungs­be­darf sehen.

Aus der Er­fah­rung mit be­reits durch­ge­führ­ten Trai­nings sind dies:

  • Er­kennt­nis, dass die üb­li­che Vor­ge­hens­wei­se mit Fisch­grä­ten­dia­gramm und 5Why-Fra­gen bei der Un­ter­su­chung von Qua­li­täts­feh­lern  nicht zu wirk­sa­men und nach­hal­ti­gen Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men führt
  • Er­kennt­nis, dass Mit­ar­bei­ter­feh­ler of­fen­sicht­lich nicht die Haupt­ur­sa­che für Feh­ler sind
  • Zeit­rau­ben­de Dis­kus­sio­nen über mög­li­che Ur­sa­chen mit dem Fischgrätendiagramm
  • Un­kennt­nis dar­über, wie die tie­fer­lie­gen­den Ur­sa­chen für ei­nen Mit­ar­bei­ter­feh­ler ana­ly­siert wer­den können 
  • Schwie­rig­kei­ten bei der Ein­bin­dung der Mit­ar­bei­ter bei der Fehlerursachenanalyse
  • feh­len­de Er­fah­run­gen, wie Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen bei Mit­ar­bei­ter­feh­lern sou­ve­rän mo­de­riert wer­den können

So ha­ben Sie ei­nen ho­hen Nut­zungs­grad bei die­sem Trai­ning und müs­sen sich nicht mit Din­gen lang­wei­len, die be­reits gut laufen.

Die Trai­nings wer­den des­halb im­mer im­mer auf die je­wei­li­gen An­for­de­run­gen des Un­ter­neh­mens zu­ge­schnit­ten. Es wird kein völ­lig neu­er Pro­blem­lö­sungs­pro­zess ein­ge­führt, son­dern der ak­tu­ell prak­ti­zier­te Pro­zess wird so op­ti­miert, dass Un­ter­su­chun­gen von Qua­li­täts­feh­lern zu­künf­tig schnel­ler und mit ent­spre­chen­den Er­geb­nis­sen durch­ge­führt wer­den können.

Im Ein­zel­nen brin­ge ich den Teil­neh­mern in die­sem Trai­ning bei, …

  • war­um Feh­ler pas­sie­ren und wel­che tie­fer­lie­gen­den Ur­sa­chen im Sys­tem Feh­ler begünstigen.
  • wie sie eine fak­ten­ba­sier­te Er­eig­nis- und Ur­sa­chen­ana­ly­se vor­be­rei­ten und durchführen.
  • wie sie Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen ef­fek­tiv und ef­fi­zi­ent mo­de­rie­ren können.
  • wie sie an­statt mit dem Is­hi­ka­wa-Dia­gramm und den 5Why-Fra­gen mit dem Ur­sa­chen­baum schnel­ler auf den Punkt kommen.
  • wie sie bei Pro­blem­lö­sungs­mee­tings durch die Vi­sua­li­sie­rung bei der Ur­sa­chen­ana­ly­se schnel­ler fer­tig werden.
  • wie sie die sys­te­mi­sche Ur­sa­chen, Schwach­stel­len in Pro­zes­sen, der Kom­mu­ni­ka­ti­on, der Ar­beits­platz­um­ge­bung usw. identifizieren.
  • wie sie In­ter­views mit Per­so­nen füh­ren müs­sen, de­nen ein Feh­ler pas­siert ist, um die wah­ren Ur­sa­chen zu erfahren.
  • wie sie Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckeln und um­set­zen, die wirk­sam und nach­hal­tig sind.
  • wie sie den exis­tie­ren­den un­ter­neh­mens­spe­zi­fi­schen Re­port mit den Er­kennt­nis­sen aus der Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se ergänzen.
  • wie sie das Ri­si­ko für Feh­ler mi­ni­mie­ren können.

Wenn Sie all die­se Prin­zi­pi­en be­herr­schen, wer­den Sie zu­künf­tig die Ur­sa­chen für Qua­li­täts­feh­ler in der kür­zes­ten Zeit, dem ge­rings­ten Auf­wand und dem größt­mög­li­chen Ef­fekt ana­ly­sie­ren können.

Ein wei­te­rer Ef­fekt für die­se Vor­ge­hens­wei­se ist: wenn Sie nicht erst bei Qua­li­täts­feh­lern mit schwer­wie­gen­den Fol­gen an­fan­gen die Ur­sa­chen zu ana­ly­sie­ren, son­dern be­reits bei Ba­ga­tell­feh­lern, kön­nen Sie das Ri­si­ko für die schwer­wie­gen­den Feh­ler si­gni­fi­kant senken.

Dann muss das Ziel Null-Feh­ler-Pro­duk­ti­on kei­ne Vi­si­on bleiben.

Ziel­grup­pe

Das Trai­ning ist ge­eig­net für Lean-Ma­na­ger, QM-Ma­na­ger, Re­kla­ma­ti­ons­ma­na­ger, Füh­rungs­kräf­te aus Pro­duk­ti­on und Sup­ply Chain, Six­Sig­ma Green Belts und Black Belts, Be­triebs­rä­te und alle, die in ir­gend­ei­ner Wei­se in Root Cau­se Ana­ly­sen in­vol­viert sind — aber auch Maß­nah­men zur Feh­ler­prä­ven­ti­on ent­wi­ckeln müssen.

Trai­nings­in­hal­te

Tag 1 Schwer­punkt: War­um pas­sie­ren Fehler?
  • Feh­ler­kul­tur — Grundlagen
  • War­um pas­sie­ren Feh­ler: in­di­vi­du­el­le Ursachen
  • Hu­man Fac­tors: sys­te­mi­sche (la­ten­te) Ur­sa­chen, die Feh­ler begünstigen
  • Schwei­zer Käse-Modell
  • SHELL-Mo­dell
  • Human Fac­tors And Clas­si­fi­ca­ti­on Sys­tem: Ka­ta­log mit den  häu­figs­ten Fehlerursachen
  • Tech­ni­ken zur Fehlervermeidung
  • prak­ti­sche Null-Fehler-Strategie
Tag 2 Schwer­punkt: Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken der Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen bei Mitarbeiterfehlern
  • Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se in der Pra­xis: Vor­be­rei­tung, Durch­füh­rung und Nachbereitung 
    • Pro­blem­de­fi­ni­ti­on
    • Ur­sa­chen­ana­ly­se
    • Ver­bes­se­rung
  • Mo­de­ra­ti­on von Mee­tings bei Er­eig­nis- und Fehlerursachenanalysen
  • Do­ku­men­ta­ti­on der Er­geb­nis­se im an­ge­pass­ten un­ter­neh­mens­spe­zi­fi­schen Report
  • Sol­per­stei­ne und Fallstricke: 
    • Wie wird das Haupt­pro­blem bei ei­nem Qua­li­täts­feh­ler, ei­ner Kun­den­re­kla­ma­ti­on usw. de­fi­niert und beschrieben?
    • Wie wer­den die wah­ren Ur­sa­chen in der Ur­sa­chen­ana­ly­se ermittelt?
    • Wie wer­den die bes­ten Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckelt und umgesetzt?
    • Wie ge­hen wir mit Kon­flik­ten im Rah­men der Ur­sa­chen­ana­ly­se um?
    • Was ma­chen wir, wenn der für Ver­bes­se­run­gen in ei­nem Be­reich hö­her ist als vorher?
  • Fort­ge­schrit­te­ne Me­tho­den, Rou­ti­nen und Werk­zeu­ge für die Un­ter­su­chung von Ar­beits­un­fäl­len (Bei­spie­le)
      • Kom­mu­ni­ka­ti­ons­plan
      • Ist-Ist nicht-Ver­gleich
      • Pro­zess­ana­ly­se
      • Auf­wand-Nut­zen­ma­trix zur Fest­le­gung des bes­ten Lösungen
      • Gannt-Dia­gramm
      • Ex­cel-Tipps & Tricks für die Vi­sua­li­sie­rung der Ur­sa­che-Wir­kungs­ket­ten mit dem Ursachenbaum
      • Pro­zess­va­li­die­rung
      • Aus­wahl wirk­sa­mer und nach­hal­ti­ger Präventionsmaßnahmen
      • Grund­la­gen der Feh­ler­mög­lich­keits- und Ein­fluss­ana­ly­se (FMEA)
Tag 3 Schwer­punkt: Um­set­zung in die Pra­xis — Fall­stu­die an an ei­nem ak­tu­el­len Fall aus dem Unternehmen
  • Durch­füh­rung ei­ner kom­plet­ten Fall­stu­die (idea­ler­wei­se am Bei­spiel ei­ner Char­gen­rück­wei­sung, Kun­den­re­kla­ma­ti­on, kost­spie­li­gen Nach­ar­bei­te usw. als Fol­ge ei­nes Mitarbeiterfehlers
Hin­weis zur Durch­füh­rung der Fallstudie:

Wir neh­men uns ei­nen gan­zen Vor­mit­tag Zeit, um ei­nen Vor­fall durch­zu­spre­chen. Vor­aus­set­zung ist, dass alle Teil­neh­mer wis­sen, um was es geht und die ent­spre­chen­den Hin­ter­grün­de kennen.

Ich mo­de­rie­re die Un­ter­su­chung be­gin­nend mit der Pro­blem­be­schrei­bung bis zur Fest­le­gung der ge­eig­ne­ten Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men. Soll­te die ge­plan­te Zeit von 4 Stun­den nicht aus­rei­chen, ma­chen wir ohne Mehr­kos­ten an wei­te­ren Ter­mi­nen so­lan­ge wei­ter, bis der Ak­ti­ons­plan für die Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men steht.

Die Um­set­zung liegt dann in Ih­rer Hand.

Möch­ten Sie ger­ne eine Um­set­zungs­be­glei­tung, ist das im Rah­men ei­nes zu­sätz­li­chen Coa­ching-Pa­kets möglich.

Wel­chen Nut­zen ha­ben Sie, Ihr Team und Ihr Un­ter­neh­men von dem Training?

Zum Bei­spiel kei­ne lang­at­mi­gen und un­nö­ti­gen Dis­kus­sio­nen mehr darüber, …

  • … was das Haupt­pro­blem bei ei­nem Qua­li­täts­feh­ler ist.
  • … wel­ches „Pro­blem“ bei ei­nem Vor­fall wich­ti­ger ist als andere.
  • … was die „mög­li­chen“ Ur­sa­chen für den Feh­ler sein könn­ten, der ei­nem Mit­ar­bei­ter pas­siert ist.
  • … wer „Schuld“ an dem Pro­blem hat.
  • … wel­che Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ge­eig­ne­ter sind als andere.

Wei­te­re Effekte

Sie …

  • … kom­men mit der ver­bes­ser­ten Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se zu­künf­tig schnel­ler auf den Punkt,
  • … sind schnel­ler mit der Un­ter­su­chung fertig.
  • … ha­ben we­ni­ger „Feu­er­wehr­ak­tio­nen“ weil we­ni­ger Feh­ler pas­sie­ren und
  • … wis­sen jetzt, wie Sie be­reits bei Ba­ga­tell-Pro­ble­men re­agie­ren kön­nen, da­mit klei­ne Feh­ler nicht in ei­ner Ka­ta­stro­phe mit kost­spie­li­gen Fol­gen enden.

Was er­hal­ten die Teil­neh­mer nach dem Training?

Die Teil­neh­mer er­hal­ten nach dem Trai­ning fol­gen­de Unterlagen:

  • Prä­sen­ta­ti­ons­fo­li­en als PDF-Datei
  • EX­CEL-Ar­beits­map­pe „Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se“ zur Er­gän­zung Ih­rer be­stehen­den Reports
  • E‑Book „Er­eig­nis- und Fehlerursachenanalyse“
  • Ta­schen­kar­te „Er­eig­nis- und Fehlerursachenanalyse“
  • Leit­fa­den für In­ter­views mit Mit­ar­bei­tern, de­nen ein Feh­ler pas­siert ist
  • Fak­to­ren­lis­te HFACS (Hu­man Er­ror and Clas­si­fi­ca­ti­on Sys­tem) mit den Ein­fluss­fak­to­ren für mensch­li­che Fehler
  • Teil­nah­me­zer­ti­fi­kat

Or­ga­ni­sa­ti­on und Technik

Das Trai­ning wird on­line durch­ge­führt und dau­ert plan­mä­ßig 12 Stun­den (3 Tage à 4h). Die Trai­nings­ta­ge (au­ßer Diens­tag und Frei­tag) und ge­naue Uhr­zei­ten le­gen Sie fest.

Die ge­nau­en Trai­nings­in­hal­te ori­en­tie­ren sich an Ih­ren spe­zi­el­len Be­dürf­nis­sen. Des­halb ana­ly­sie­ren wir ge­mein­sam im Vorfeld

  • wie Ihr ak­tu­el­ler Pro­blem­lö­sungs­pro­zess aussieht,
  • wel­che Re­ports Sie ak­tu­ell verwenden,
  • wel­che Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken Sie ak­tu­ell zur Pro­blem­lö­sung einsetzen,
  • wel­che Vor­kennt­nis­se die Teil­neh­mer zur Durch­füh­rung von Root Cau­se Ana­ly­sen haben
  • wel­che Din­ge Sie an dem be­stehen­den Pro­zess ver­än­dern möchten.

Das Trai­ning kann auf Ih­rer un­ter­neh­mens­spe­zi­fi­schen Mee­ting-Platt­form durch­ge­führt werden.

Das sa­gen We­bi­nar- und Trainingsteilnehmer …

Kos­ten

pau­schal, für max. 10 Teil­neh­mer: 3995,- Euro (net­to)

inkl. der ge­mein­sa­men Vorbereitung

Zu­frie­den­heits­ga­ran­tie

Null-Fehler-Management-ZufriedenheitsgarantieWenn Sie nach dem Trai­ning fest­stel­len, dass Sie mit dem Ge­lern­ten über­haupt nichts in der Pra­xis an­fan­gen kön­nen, er­hal­ten Sie die Kos­ten der Teil­nah­me rückerstattet.

An­fra­ge

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