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War­um er­hal­ten Sie bei Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen, bzw. Root Cau­se Ana­ly­sen, bei de­nen es um Un­ter­su­chun­gen von un­er­wünsch­ten Vor­fäl­len im Zu­sam­men­hang mit Mit­ar­bei­ter­feh­lern geht, nicht die Er­geb­nis­se, die Sie erwarten?

Nun, es ist ein Un­ter­schied, ob Sie die Ur­sa­chen zu ho­her Durch­lauf­zei­ten, nied­ri­ger Pro­duk­ti­vi­tät, von zu vie­len Qua­li­täts­feh­lern usw. un­ter­su­chen oder war­um ei­nem Mit­ar­bei­ter ein Feh­ler mit (schwer­wie­gen­den) Fol­gen pas­siert ist.

Bei ei­ner Hu­man Er­ror Root Cau­se Ana­ly­se soll­ten Sie des­halb be­son­de­re Rah­men­be­din­gun­gen bei ei­ner Un­ter­su­chung beachten.

In der fol­gen­den Sli­de­show stel­le ich Ih­nen 10 Er­folgs­fak­to­ren vor, die Sie als Füh­rungs­kraft oder Lei­ter ei­ner Un­ter­su­chung im Auge ha­ben sollten.

Da­mit

  • Sie die Ur­sa­chen er­mit­teln, die Sie auch su­chen, und
  • die gan­ze Un­ter­su­chung mit we­ni­ger Auf­wand in kür­zes­ter Zeit durch­ge­führt wer­den kann.

Denn bei der Hu­man Er­ror Root Cau­se Ana­ly­se geht es ja nicht in ers­ter Li­nie dar­um her­aus­zu­fin­den, durch wel­che phy­si­ka­li­sche Kraft z.B. eine Ver­let­zung ver­ur­sacht wur­de, son­dern war­um ein Mit­ar­bei­ter in der je­wei­li­gen Si­tua­ti­on so und nicht an­ders ge­han­delt hat. Da sind ganz an­de­re Fra­ge­stel­lun­gen notwendig.

10-Er­folgs­fak­to­ren-HER­CA

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Mit mir arbeiten

Sie ha­ben jetzt den Ent­schluss ge­fasst, et­was zur Sen­kung der Feh­ler­ra­te und Feh­ler­kos­ten in Ih­rem Ver­ant­wor­tungs­be­reich zu tun?

Sie wür­den sich aber lie­ber je­man­den an die Sei­te ho­len, der sich auch mit die­sen The­men aus­kennt? Be­son­ders, wie man so et­was in der Pra­xis umsetzt?

Dann soll­ten wir uns jetzt ein­mal aus­tau­schen, wie ich Sie bei der Er­rei­chung dei­ner Zie­le un­ter­stüt­zen kann.

Am ein­fachs­ten wäre es, Sie bu­chen ei­nen Ter­min in mei­nem Ter­min­ka­len­der für ein ers­tes un­ver­bind­li­ches Gespräch.

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