Ein struk­tu­rier­tes Feh­ler­ma­nage­ment ist das Schlüs­sel­ele­ment für er­folg­rei­che Unternehmen

Wenn Sie Ar­beits­un­fäl­le, Qua­li­täts­feh­ler, Pro­duk­ti­ons­un­ter­bre­chun­gen uws. we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­lern in den Griff be­kom­men wol­len, reicht eine of­fe­ne Feh­ler­kul­tur al­lei­ne nicht aus.

Sie brau­chen auch die pas­sen­den Me­tho­den, Rou­ti­nen und Werk­zeu­ge für die Ur­sa­chen­ana­ly­se und Ver­mei­dung von Mitarbeiterfehlern.

Und es gibt wel­che, die sind bes­ser als ge­eig­net als z.B. das Fisch­grä­ten­dia­gramm oder die Su­che nach der ei­nen Haupt­ur­sa­chen mit der kon­ven­tio­nel­len “5xWarum?”-Fragetechnik.

EINIGE UNTERNEHMEN, DIE ICH BEI DER WEITERENTWICKLUNG IHRES FEHLERMANAGEMENTS BEGLEITEN DURFTE:

Null-Fehler-Management-Rommelag
Oiltanking
LIMO-Focuslight

SIE WOLLEN IN IHREM UNTERNEHMEN JETZT AUCH DIE ANZAHL DER MITARBEITERFEHLER SIGNIFIKANT SENKEN, ABER …

  • … Sie wis­sen nicht, wie Sie die wah­ren Ur­sa­chen bei Mit­ar­bei­ter­feh­ler er­mit­teln können.
  • … die Root Cau­se Ana­ly­sen dau­ern ge­fühlt eine Ewigkeit.
  • … die ak­tu­el­len Pro­bleml­sungs­me­tho­den schei­nen für die Un­ter­su­chung von ein­zel­nen Vor­fäl­len nicht ge­eig­net zu sein.
  • .. die Maß­nah­men zur Ver­hal­tens­än­de­rung bei den Mit­ar­bei­tern schei­nen wir­kungs­los zu sein.

Ih­nen wur­de ge­sagt, dass Sie in ers­ter Li­nie am Ver­hal­ten der Mit­ar­bei­ter und Füh­rungs­kräf­te ar­bei­ten sol­len. Da­mit die­se kei­ne Feh­ler mehr machen.

Aber das ist nur die eine Sei­te der Me­dail­le. Wenn Sie nichts an den Pro­zes­sen, der Kom­mu­ni­ka­ti­on, den Ar­beits­be­din­gun­gen, dem Füh­rungs­ver­ha­ten, der Zu­sam­men­ar­beit usw. än­dern, wer­den Sie das ge­steck­te Ziel nicht erreichen.

SO HABE ICH ANDERE UNTERNEHMEN SCHON UNTERSTÜTZT …

… Ar­beits­un­fäl­le, Qua­li­täts­feh­ler, Kun­den­re­kla­ma­tio­nen, usw. we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­lern in den Griff zu bekommen.

Aus­bil­dung von Ge­schäfts­füh­rern, Füh­rungs­kräf­ten, Si­cher­heits­fach­kräf­ten,  Kun­den­re­kla­ma­ti­ons­b­ar­bei­tern, Pro­blem- und In­ci­dent­ma­na­gern, QM-Ma­na­gern, Lean-Ma­na­gern, Meis­tern, Vorarbeitern:

  • war­um Feh­ler pas­sie­ren und wel­che tie­fer­lie­gen­den Ur­sa­chen im Sys­tem Feh­ler begünstigen.
  • wie sie eine fak­ten­ba­sier­te Er­eig­nis- und Ur­sa­chen­ana­ly­se vor­be­rei­ten und durchführen.
  • wie sie Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen ef­fek­tiv und ef­fi­zi­ent mo­de­rie­ren können.
  • wie sie an­statt mit dem Ishi­ka­wa-Dia­gramm und den 5Why-Fra­gen mit dem Ur­sa­chen­baum schnel­ler auf den Punkt kommen.
  • wie sie bei Pro­blem­lö­sungs­mee­tings durch die Vi­sua­li­sie­rung bei der Ur­sa­chen­ana­ly­se schnel­ler fer­tig werden.
  • wie sie die sys­te­mi­sche Ur­sa­chen, Schwach­stel­len in Pro­zes­sen, der Kom­mu­ni­ka­ti­on, der Ar­beits­platz­um­ge­bung usw. identifizieren.
  • wie sie In­ter­views mit Per­so­nen füh­ren müs­sen, de­nen ein Feh­ler pas­siert ist, um die wah­ren Ur­sa­chen zu erfahren.
  • wie sie Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckeln und um­set­zen, die wirk­sam und nach­hal­tig sind.
  • wie sie den exis­tie­ren­den un­ter­neh­mens­spe­zi­fi­schen Re­port mit den Er­kennt­nis­sen aus der Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se ergänzen.
  • wie sie das Ri­si­ko für Feh­ler mi­ni­mie­ren können.

Für wel­ches Fir­men­trai­ning ent­schei­den Sie sich?

Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se — Grundlagen

Hu­man Er­ror Root Cau­se Ana­ly­sis fundamentals

SigmaConsult QRQC ShopfloormeetingZiel:

In die­sem Trai­ning ler­nen die Teil­neh­mer, wie sie die Ur­sa­chen von ty­pi­schen klei­ne­ren Pro­ble­men im täg­li­chen Be­triebs­ab­lauf er­mit­teln. Und wie sie mit die­sem Wis­sen wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckeln kön­nen — be­son­ders, wenn noch Mit­ar­bei­ter­feh­ler mit im Spiel sind.

Ziel ist, die Wie­der­ho­lung ei­nes Feh­lers mit den ent­spre­chen­den Feh­ler­fol­gen  zu ver­hin­dern bzw. das Ri­si­ko auf ein ak­zep­ta­bles Maß zu reduzieren.

Ziel­grup­pe:

Meis­ter, Team­lei­ter, jun­ge Füh­rungs­kräf­te in ope­ra­ti­ven und ad­mi­nis­tra­ti­ven Be­rei­chen, Si­cher­heits­be­auf­trag­te, Ex­per­ten in ih­rem Fachgebiet

Das Trai­ning ist auch für die Mit­ar­bei­ter ge­eig­net, die mit ih­ren Teams ein­fa­che Pro­ble­me struk­tu­riert und sys­te­ma­tisch lö­sen wol­len oder die Lö­sung von kom­ple­xen Pro­ble­men in spe­zi­el­len Un­ter­su­chungs­teams ak­tiv unterstützen.

In­halt:

Die Teil­neh­mer ler­nen die Grund­la­gen der Feh­ler­kul­tur und des Feh­ler­ma­nage­ments und die grund­sätz­li­che Vor­ge­hens­wei­se bei der struk­tu­rier­ten Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se in An­leh­nung an die VDI-Richt­li­nie 4006, Blatt 3.

Sie er­fah­ren, wel­che Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken bei der Un­ter­su­chung von un­er­wünsch­ten Vor­fäl­len bes­ser ge­eig­net sind als das Fisch­grä­ten­dia­gramm und di kon­ven­tio­nel­le Su­che nach der ei­nen Haupt­ur­sa­che mit der “5xWarum?”-Fragetechnik. Und wie sie wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckeleln können.

Ein wei­te­re Schwer­punkt ist die QRQC-Rou­ti­ne, mit der die täg­li­chen Pro­ble­me in ope­ra­ti­ven Be­rei­chen schnell und mit dem ge­rings­ten Auf­wand  ge­löst wer­den können.

The­men­blö­cke:

  • Feh­ler­kul­tur und psy­cho­lo­gi­sche Si­cher­heit als Grund­la­ge für ein wirk­sa­mes Fehlermanagement
  • War­um pas­sie­ren Feh­ler: in­di­vi­du­el­le und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ein­fluss­fak­to­ren, die Feh­ler be­güns­ti­gen (Hu­man Factors)
  • Ur­sa­che-Wir­kungs­prin­zip bei der “Ver­ket­tung von un­glück­li­chen Umständen”
  • Pha­sen bei der Un­ter­su­chung von ein­zel­nen Vor­fäl­len: Pro­blem­de­fi­ni­ti­on, Ur­sa­chen­sa­chen­ana­ly­se, Verbesserung
  • In­ter­view­tech­ni­ken zur Er­mitt­lung der wah­ren Ur­sa­chen von mensch­li­chen Fehlern
  • Vi­sua­li­sie­rung der Ur­sa­che-Wir­kungs­ket­ten mit dem Ur­sach­baum an­statt mit dem Fischgrätendiagramm
  • Fest­le­gung der ge­eig­ne­ten Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men un­ter Be­ach­tung von Auf­wand und Nutzen
  • Tech­ni­ken zur Iden­ti­fi­zie­rung der ur­säch­li­chen und bei­tra­gen­den Ein­fluss­fak­to­ren bei ei­nem un­er­wünsch­ten Vorfall
  • Struk­tu­rier­te Es­ka­la­ti­on zur Lö­sung von Zielkonflikten
  • Pla­nung und Durch­füh­rung ef­fek­ti­ver und ef­fi­zi­en­ter Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen in klei­nen Teams

Prak­ti­sche Übungen:

Die Teil­neh­mer wer­den eine kom­plet­te Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se an­hand ei­ner in­ter­es­san­ten Fall­stu­die durch­füh­ren. Im Ein­zel­nen ler­nen Sie, …

  • die 5W2H-Me­tho­de für eine schnel­le und ein­ver­nehm­li­che Pro­blem­de­fi­ni­ti­on ohne lan­ge und un­nö­ti­ge Diskussionen,
  • die Su­che nach den fak­ti­schen Ur­sa­chen, an­statt Zeit we­gen der Dis­kus­si­on über mög­li­che Ur­sa­chen zu verlieren,
  • die rich­ti­ge An­wen­dung der “5xWarum?”-Fragetechnik,
  • das Ent­wi­ckeln der Ur­sa­che-Wir­kungs­ket­ten mit dem Ursachenbaum,
  • wann es sich bei ei­ner Ur­sa­chen­ana­ly­se nicht mehr lohnt, wei­ter “war­um?” zu fragen,
  • was ein Ak­ti­ons­plan für Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­hal­ten muss.

Or­ga­ni­sa­ti­on:

  • Nach Auf­trags­er­tei­lung: Fest­le­gung der spe­zi­el­len Trai­nings­in­hal­te in Ab­stim­mung mit Ih­rem Traingskoordinator.
  • Durch­füh­rung des Live-On­line-Trai­nings auf der Mee­ting-Platt­form Ih­res Unternehmens.
  • Dau­er des Trai­nings: 4 h (2 x 2h oder 1 x 4h)
  • Um­set­zungs­be­glei­tung: 6 Mo­na­te nach dem Trai­ning (mo­nat­li­cher Jour-Fixe à 1h, te­le­fo­ni­sche Hot­line bei aku­ten Umsetzungsproblemen)

Was er­hal­ten die Teil­neh­mer nach dem Training?

Die Teil­neh­mer er­hal­ten nach dem Trai­ning fol­gen­de Unterlagen:

  • Prä­sen­ta­ti­ons­fo­li­en als PDF-Datei
  • EX­CEL-Ar­beits­map­pe „Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se light”
  • E‑Book „Er­eig­nis- und Fehlerursachenanalyse“
  • Ta­schen­kar­te „Er­eig­nis- und Fehlerursachenanalyse“
  • Leit­fa­den für In­ter­views mit Mit­ar­bei­tern, de­nen ein Feh­ler pas­siert ist
  • Teil­nah­me­zer­ti­fi­kat

Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se für Fortgeschrittene

Hu­man Er­ror Root Cau­se Ana­ly­sis advanced

Moderation einer Fehlerursachenanalyse mit HaftnotizenZiel:

Die­ses Trai­ning wur­de für die­je­ni­gen ent­wi­ckelt, die in Ih­rem Un­ter­neh­men kom­ple­xe Root Cau­se Ana­ly­sen bei Vor­fäl­len mit schwer­wie­gen­den Fol­gen durch­füh­ren. Z.B. nach Ar­beits­un­fäl­len, Kun­den­re­kla­ma­tio­nen, kos­ten­in­ten­si­ve Nach­ar­bei­ten, Char­gen­rück­wei­sun­gen, Rück­ruf­ak­tio­nen, Um­welt­zwi­schen­fäl­len usw..

In die­sem Trai­ning  ler­nen die Teil­neh­mer, wel­che Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken für die Un­ter­su­chung von un­er­wünsch­ten Vor­fäl­len am bes­ten ge­eig­net sind — be­son­ders wenn auch noch Mit­ar­bei­ter­feh­ler mit im Spiel sind.

Ich brin­ge den Teil­neh­mern bei, wie sie die wah­ren Ur­sa­chen von Mit­ar­bei­ter­feh­lern er­mit­teln kön­nen. Da­mit sie mit die­sem Wis­sen ge­eig­ne­te Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckeln, mit de­nen eine Wie­der­ho­lung des Feh­lers ver­mie­den wer­den kann bzw. das Ri­si­ko auf ein ak­zep­ta­bles Maß re­du­ziert wird.

Ziel­grup­pe:

Six Sig­ma Balck Belts und Green Belts, Be­ar­bei­ter von Kun­den­re­kla­ma­tio­nen, Fach­kräf­te für Ar­beits­si­cher­heit, sons­ti­ge er­fah­re­ne Problemlöser.

In­halt:

Die Teil­neh­mer ler­nen die Grund­la­gen der Feh­ler­kul­tur und des Feh­ler­ma­nage­ments und die grund­sätz­li­che Vor­ge­hens­wei­se bei der struk­tu­rier­ten Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se in An­leh­nung an die VDI-Richt­li­nie 4006, Blatt 3.

Sie er­fah­ren, wel­che Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken bei der Un­ter­su­chung von un­er­wünsch­ten Vor­fäl­len mit schwer­wie­gen­den Fol­gen bes­ser ge­eig­net sind als das Fisch­grä­ten­dia­gramm und di kon­ven­tio­nel­le Su­che nach der ei­nen Haupt­ur­sa­che mit der “5xWarum?”-Fragetechnik. Und wie sie wirk­sa­me und nach­hal­ti­ge Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­wi­ckeleln können.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt ist die op­ti­ma­le Pla­nung, Durch­füh­rung, Mo­de­ra­ti­on und Nach­be­rei­tung von Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen mit be­währ­ten Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken des Pro­jekt­ma­nage­ments. Ziel ist un­ter an­de­rem, bei den Mee­tings schnel­ler auf den Punkt zu kom­men, Ziel­kon­flik­te bei den be­tei­lig­ten Be­rei­chen zu ver­mei­den, die opi­ma­len Ver­bes­se­rungs­maß­ah­men un­ter der Be­rück­sich­ti­gung von Kos­ten un Nut­zen fest­zu­le­gen, so­wie den Res­sour­cen­auf­wand für eine Un­ter­su­chung so ge­ring wie mög­lich zu halten.

The­men­blö­cke:

Wie Trai­ning Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se — Grundlagen

  • Feh­ler­kul­tur und psy­cho­lo­gi­sche Si­cher­heit als Grund­la­ge für ein wirk­sa­mes Fehlermanagement
  • War­um pas­sie­ren Feh­ler: in­di­vi­du­el­le und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ein­fluss­fak­to­ren, die Feh­ler be­güns­ti­gen (Hu­man Factors)
  • Ur­sa­che-Wir­kungs­prin­zip bei der “Ver­ket­tung von un­glück­li­chen Umständen”
  • Pha­sen bei der Un­ter­su­chung von ein­zel­nen Vor­fäl­len: Pro­blem­de­fi­ni­ti­on, Ur­sa­chen­sa­chen­ana­ly­se, Verbesserung
  • In­ter­view­tech­ni­ken zur Er­mitt­lung der wah­ren Ur­sa­chen von mensch­li­chen Fehlern
  • Vi­sua­li­sie­rung der Ur­sa­che-Wir­kungs­ket­ten mit dem Ur­sach­baum an­statt mit dem Fischgrätendiagramm
  • Fest­le­gung der ge­eig­ne­ten Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men un­ter Be­ach­tung von Auf­wand und Nutzen
  • Tech­ni­ken zur Iden­ti­fi­zie­rung der ur­säch­li­chen und bei­tra­gen­den Ein­fluss­fak­to­ren bei ei­nem un­er­wünsch­ten Vorfall
  • Struk­tu­rier­te Es­ka­la­ti­on zur Lö­sung von Zielkonflikten

Zu­stzmo­du­le Trai­ning Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se für Fortgeschrittene

  • Zu­sam­men­set­zung von ef­fek­ti­ven Analyseteams
  • Pla­nung und Durch­füh­rung ef­fek­ti­ver und ef­fi­zi­en­ter Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen in be­reichs­über­grei­fen­den Un­ter­su­chungs­teams bei kom­ple­xen Vorfällen
  • Tech­ni­ken zur Er­mitt­lung der Ur­sa­chen bei Vor­fäl­len, die schon län­ger zu­rück­lie­gen­den (z.B. bei Kun­den­re­kla­ma­tio­nen oder Chargenrückweisungen)
  • Do­ku­men­ta­ti­on von Er­eig­nis- unf Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen mit ei­ner um­fang­rei­chen EXCEL-Arbeitsmappe
  • Fort­ge­schrit­te­ne Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken des Projektmanagements
  • Durch­füh­rung von Fall­stu­di­en mit Vor­fäl­len aus dem Un­ter­neh­men der Teilnehmer

Prak­ti­sche Übungen:

Die Teil­neh­mer wer­den meh­re­re Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen an­hand von vor­be­rei­te­ten als auch un­ter­neh­mens­spe­zi­fi­schen Fall­bei­spie­len durch­füh­ren. Im Ein­zel­nen ler­nen Sie, …

  • die 5W2H-Me­tho­de für eine schnel­le und ein­ver­nehm­li­che Pro­blem­de­fi­ni­ti­on ohne lan­ge und un­nö­ti­ge Diskussionen,
  • die Su­che nach den fak­ti­schen Ur­sa­chen, an­statt Zeit we­gen der Dis­kus­si­on über mög­li­che Ur­sa­chen zu verlieren,
  • die rich­ti­ge An­wen­dung der “5xWarum?”-Fragetechnik,
  • das Ent­wi­ckeln der Ur­sa­che-Wir­kungs­ket­ten mit dem Ursachenbaum,
  • wann es sich bei ei­ner Ur­sa­chen­ana­ly­se nicht mehr lohnt, wei­ter “war­um?” zu fragen,
  • was ein Ak­ti­ons­plan für Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men ent­hal­ten muss.

Or­ga­ni­sa­ti­on:

  • Nach Auf­trags­er­tei­lung, Fest­le­gung der spe­zi­el­len Trai­nings­in­hal­te in Ab­stim­mung mit dem Traingskoordinator
  • Durch­füh­rung des Live-On­line-Trai­nings auf der Mee­ting-Platt­form des Unternehmens
  • Dau­er des Trai­nings: 3 x 4 h in­ner­halb ei­nes Zeit­raums von 2 Wochen)
  • Um­set­zungs­be­glei­tung: 6 Mo­na­te nach dem Trai­ning (mo­nat­li­cher Jour-Fixe à 1h, te­le­fo­ni­sche Hot­line bei aku­ten Umsetzungsproblemen)

Was er­hal­ten die Teil­neh­mer nach dem Training?

Die Teil­neh­mer er­hal­ten nach dem Trai­ning fol­gen­de Unterlagen:

  • Prä­sen­ta­ti­ons­fo­li­en als PDF-Datei
  • EX­CEL-Ar­beits­map­pe „Er­eig­nis- und Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se advanced” 
  • E‑Book „Er­eig­nis- und Fehlerursachenanalyse“
  • Ta­schen­kar­te „Er­eig­nis- und Fehlerursachenanalyse“
  • Leit­fa­den für In­ter­views mit Füh­rungs­kräf­ten, Zeu­gen und den be­trof­fe­nen Mit­ar­bei­tern, de­nen ein Feh­ler pas­siert ist
  • Teil­nah­me­zer­ti­fi­kat

Das sa­gen Web­i­nar- und Trainingsteilnehmer …

So be­kom­men auch Sie die Mit­ar­bei­ter­feh­ler in den Griff

Da­mit kön­nen Sie rechnen

Mit ei­nem Pro­bem­lö­ser mit über 40 Jah­ren Berufserfahrung

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