Wie Sie un­nö­ti­gen Stress bei der Un­ter­su­chung von Mit­ar­bei­ter­feh­lern ver­mei­den

Er­fah­ren Sie, war­um die “5xWarum?”-Fragetechnik und das Fisch­grä­ten­dia­gramm für die Ana­ly­se von Vor­fäl­len we­gen Mit­ar­bei­ter­feh­ler völ­lig un­ge­eig­net sind. Und war­um Sie sich des­halb mal die Me­tho­den an­se­hen soll­ten, die in High-Re­lia­bi­li­ty-Or­ga­ni­sa­tio­nen zur Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se ein­ge­setzt wer­den.

Mit die­sem Hand­buch er­hal­ten Sie ei­nen ro­ten Fa­den für eine Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se, …Handbuch Fehlerursacheanalyse

  • die nicht nach Schul­di­gen sucht, son­dern sich in­tent­siv mit der „Ver­ket­tung der un­glück­li­chen Um­stän­de“ be­fasst,
  • die nicht bei dem Feh­ler des Mit­ar­bei­ters auf­hört „War­um?“ zu fra­gen, son­dern mit den „Warum?“-Fragen dort erst an­fängt,
  • mit der die wirk­lich re­le­van­ten Ein­fluss­fak­to­ren, die so­ge­nann­ten la­ten­ten Ur­sa­chen, iden­ti­fi­ziert wer­den, die zum Feh­ler ge­führt ha­ben: z.B. durch die per­sön­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit und Qua­li­fi­ka­ti­on des be­tref­fen­den Mit­ar­bei­ters, die Ar­beits­platz­be­din­gun­gen, die Pro­zess­ab­läu­fe, die Zu­sam­men­ar­beit und das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­hal­ten, usw.,
  • mit der die kau­sa­len Ur­sa­che-Wir­kungs­be­zie­hun­gen zwi­schen den iden­ti­fi­zier­ten Ein­fluss­fak­to­ren mit al­len Zah­len, Da­ten und Fak­ten an­schau­lich vi­sua­li­siert wer­den kön­nen.

Die Vor­ge­hens­wei­se eig­net sich so­wohl für die Un­ter­su­chung von Ba­ga­tell­feh­lern als auch von Feh­lern mit schwer­wie­gen­den Fol­gen, wie z.B. Ar­beits­un­fäl­le, Rück­ruf­ak­tio­nen, Char­gen­sper­run­gen, kost­spie­li­ge Nach­ar­bei­ten usw.

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Sie be­kom­men da­nach wei­ter­hin wert­vol­le In­for­ma­tio­nen rund um das The­ma Null-Feh­ler-Ma­nage­ment.

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