Mo­de­ra­ti­on von Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen

Der Um­gang mit Mit­ar­bei­ter­feh­lern ist in vie­len Un­ter­neh­men noch ein hei­ßes Ei­sen.

Vie­le Füh­rungs­kräf­te und Pro­blem­s­lö­sungs­teams fin­den bei der Un­ter­su­chun­gen von un­er­wünsch­ten Er­eig­nis­sen re­la­tiv schnell die Haupt­ur­sa­che: “Mit­ar­bei­ter­feh­ler”.

War­um?

Sie ha­ben in ein­schlä­gi­gen Pro­blem­lö­sungs­trai­nings ge­lernt, dass sie bei Pro­ble­men nur die Haupt­ur­sa­che fin­den und ana­ly­sie­ren müs­sen. Dann sei­en sie die Pro­ble­me los.

Und in der Tat sind bei Ar­beits­un­fäl­len oder sons­ti­gen un­er­wünsch­ten Er­eig­nis­sen in ca. 80% der Fäl­len Men­schen auch der Aus­lö­ser. Aber sind sie auch die “Haupt­ur­sa­che”? Was ist mit der “Ver­ket­tung von un­glück­li­chen Um­stän­den”, von de­nen man meist bei Ar­beits­un­fäl­len in den Me­di­en liest?

Und hier setzt das mo­der­ne Feh­ler­ma­nage­ment an.

Die “Warum?”-Fragen hö­ren nicht bei dem Mit­ar­bei­ter auf, dem ein Feh­ler pas­siert ist. Sie fan­gen viel­mehr dort erst an.

Und bei der Ana­ly­se von Mit­ar­bei­ter­feh­lern hel­fen auch kei­ne sta­tis­ti­schen Werk­zeu­ge oder das Fisch­grä­ten­dia­gramm. Hier braucht es Werk­zeu­ge, mit de­nen die kau­sa­len Ur­sa­che-Wir­kungs­ket­ten bei un­er­wünsch­ten Er­eig­nis­sen iden­ti­fi­ziert und ana­ly­siert wer­den kön­nen.

Es müs­sen die “Hu­man Fac­tors”, d.h. die Ein­fluss­fak­to­ren in den Pro­zes­sen, durch die Ar­beits­um­ge­bung und die Be­triebs­mit­tel, durch die Kom­mu­ni­ka­ti­on, das Füh­rungs­ver­hal­ten usw. iden­ti­fi­ziert wer­den. Da­mit mit die­sem Wis­sen die wirk­lich wirk­sa­men und nach­hal­ti­gen Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men fest­ge­legt und um­ge­setzt wer­den kön­nen.,

Ty­pi­scher Ab­lauf ei­ner Mo­de­ra­ti­on

Wenn Sie wie­der ein­mal ei­nen Ar­beits­un­fall, schwer­wie­gen­den Bei­na­he­un­fall oder ei­nen Mit­ar­bei­ter­feh­ler mit schwer­wie­gen­den Fol­gen un­ter­su­chen müs­sen, schil­dern Sie mir in ei­nem kos­ten­lo­sen Vor­ge­spräch den Vor­fall. In die­sem Ge­spräch klä­ren wir, ob der be­tref­fen­de Fall für eine Un­ter­su­chung im On­line-Mo­dus ge­eig­net ist.

Im Rah­men ei­ner Vi­deo­kon­fe­renz mit der Platt­form ZOOM, be­glei­te ich dann Ihr Un­ter­su­chungs­team. Be­gin­nend mit der Pro­blem­be­schrei­bung mo­de­rie­re ich die Ur­sa­chen­ana­ly­se bis hin zur For­mu­lie­rung der Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men. Wir be­nut­zen als ro­ten Fa­den ein von mir wei­ter­ent­wi­ckel­tes EX­CEL-ba­sier­tes For­mu­lar mit meh­re­ren Ar­beits­blät­tern, das Sie im An­schluss kos­ten­los wei­ter­ver­wen­den kön­nen.

Da­nach ent­schei­den Sie, ob die Um­set­zung der Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men eben­falls durch mich im Rah­men ei­nes Coa­chings be­glei­tet wer­den soll.

Aus Er­fah­rung dau­ert so ein von mir mo­de­rier­ter Un­ter­su­chungs­pro­zess in der Re­gel 1 — 2 h.

Wie klingt das für Sie?

Noch ein Hin­weis:

Auch wenn Sie bei ei­nem Ar­beits­un­fall die Staats­an­walt­schaft und an­de­re Be­hör­den im Hau­se ha­ben, soll­ten Sie Kon­takt mit mir auf­neh­men. Die Un­ter­su­chung durch die Be­hör­den fo­kus­siert sich in al­ler Re­gel nur auf die Klä­rung der Schuld­fra­ge der be­trof­fe­nen Mit­ar­bei­ter.  Nur eine se­pa­ra­te tief­grei­fen­de Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se bringt Ih­nen die Er­geb­nis­se, die Sie zur Ver­bes­se­rung Ih­rer Pro­zes­se be­nö­ti­gen.

Ihr Nut­zen

Das Gan­ze spart Zeit und Res­sour­cen

Aus vie­len Mo­de­ra­tio­nen von Vor­fall­un­ter­su­chun­gen ken­ne ich die Stol­per­stei­ne, wenn es dar­um geht, die wirk­lich re­le­van­ten Ein­fluss­fak­to­ren zu iden­ti­fi­zeie­ren.

Ich kann Ih­nen hel­fen,

  • die Be­rei­che und Per­so­nen zu iden­ti­fi­zie­ren, die auf­grund des Vor­falls un­be­dingt in die Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se ein­be­zo­gen wer­den müs­sen.
  • dass sich die Dis­kus­si­on nicht ins Klein-Klein ab­drif­tet.
  • die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len.
  • dass Kon­flik­te durch un­ter­schied­li­che Sicht­wei­sen nicht es­ka­lie­ren.
  • dass das Gan­ze nicht Mo­na­te dau­ert, bis die ers­ten Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men um­ge­setzt sind.

Ob­jek­ti­vi­tät des Mo­de­ra­tors

Sie ha­ben das Fach­wis­sen, ich brin­ge mei­ne Ex­per­ti­se für die struk­tu­rier­te Ana­ly­se von Pro­ble­men ein. Des­halb ist es mög­lich, die maß­geb­li­chen Ein­fluss­fak­to­ren auf den Vor­fall von al­len Sei­ten zu be­trach­ten.

Durch mei­ne neu­tra­le Stel­lung wer­den auch Fra­gen zum Ge­sche­hen mög­lich sein, die viel­leicht sonst in­tern nicht ge­stellt wor­den wä­ren.

Sie er­hal­ten nach Ab­schluss der Un­ter­su­chung eine um­fas­sen­de Do­ku­men­ta­ti­on mit ei­ner spe­zi­el­len Ex­cel-Ar­beits­map­pe.

Dar­in ent­hal­ten sind

  • die Pro­blem­be­schrei­bung,
  • eine de­tail­i­ier­te Dar­stel­lung der kau­sa­len Ur­sa­che-Wir­kungs­be­zie­hun­gen mit ei­ner Cau­se Map,
  • eine Ta­bel­le mit den Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men, so­wie
  • an­de­re Do­ku­men­te, Bil­der. usw. die wäh­rend der Un­ter­su­chung er­stellt wur­den,
  • eine Ma­nage­ment Sum­ma­ry im DIN A3-For­mat mit Pro­blem­be­schrei­bung, Cau­se Map und Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men.

Ha­ben Sie noch Fra­gen?

Sie sind noch nicht si­cher, ob ich Ih­nen bei der Un­ter­su­chung ei­nes Vor­falls we­gen ei­nes Mit­ar­bei­ter­feh­lers hel­fen kann?

Dann neh­men Sie doch Kon­takt mit mir auf. Ich be­ant­wor­te ger­ne Ihre Fra­gen.

In drin­gen­den Fäl­len kön­nen Sie mich auch di­rekt an­ru­fen:

0176 47 8040 74

Hier geht’s zum Kon­takt­for­mu­lar