Mo­de­ra­ti­on von Ein­zel­fall­ana­ly­sen

Bei Ih­nen ist ein Ar­beits­un­fall oder schwer­wie­gen­der Bei­na­he-Un­fall pas­siert? Oder es gab eine mas­si­ve Kun­den­re­kla­ma­ti­on we­gen ei­nes schwer­wie­gen­den Qua­li­täts­man­gels? Oder muss­ten Sie sehr viel Zeit und Geld in eine Nach­ar­beit ste­cken, weil ei­nem Mit­ar­bei­ter ein Feh­ler pas­siert ist?

Und jetzt sind Sie dar­an in­ter­es­siert, die wirk­lich re­le­van­ten Ein­fluss­grö­ßen zu iden­ti­fi­zie­ren, war­um dem Mit­ar­bei­ter der Feh­ler un­ter­lau­fen ist. Da­mit der glei­che Vor­fall nicht noch ein­mal pas­siert?

Aber Ihre Pro­blem­lö­sungs­spe­zia­lis­ten wis­sen nicht so rich­tig, wie sie so eine Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se prak­tisch durch­füh­ren sol­len. Wie sie die Ur­sa­chen, die den Mit­ar­bei­ter­feh­ler be­güns­tigt ha­ben, die “Ver­ket­tung der un­glück­li­chen Um­stän­de”, iden­ti­fi­zie­ren und ana­ly­sie­ren kön­nen.

Dann soll­ten Sie sich ei­nen Hu­man Fac­tor- und Feh­ler­ma­nage­ment-Ex­per­ten ins Haus ho­len, der Sie mit ei­ner ob­jek­ti­ven und sys­te­ma­ti­schen Mo­de­ra­ti­on ei­ner Ein­zel­fall­ana­ly­se un­ter­stützt.

Wie sieht das Ganz im De­tail aus?

Die fol­gen­den drei Pha­sen sind das Grund­ge­rüst ei­ner Ein­zel­fall­ana­ly­se:


Schritt 1: Pro­blem­be­schrei­bung

Im ers­ten Schritt de­fi­nie­ren wir das wirk­li­che Pro­blem, mit dem sich alle be­tei­lig­ten Be­rei­che iden­ti­fi­zie­ren kön­nen. Häu­fig ist es näm­lich so, dass die an der Un­ter­su­chung Be­teilg­ten die aus Ih­rer Sicht re­le­van­ten Ur­sa­chen als das Pro­blem de­fi­nie­ren. Ma­chen Sie den Test: Fra­gen Sie nach ei­nem Vor­fall, was das Pro­blem ist. Ich wet­te, bei fünf Be­spre­chungs­teil­neh­mern be­kom­men Sie min­des­tens fünf ver­schie­de­ne Aus­sa­gen, was denn in die­sem Fall das Pro­blem ist. Und die­se Si­tua­ti­on führt zur ers­ten un­nö­ti­gen Dis­kus­si­on. Weil je­der  “sei­nem” Pro­blem die höchs­te Prio­ri­tät zu­ord­net, dass als ers­tes ge­löst wer­den muss.

Wenn es bei der Pro­blem­be­schrei­bung kei­nen Kon­sens gibt, wer­den die­se un­ter­schied­li­chen Sicht­wei­sen im ge­sam­ten wei­te­ren Ver­lauf der Un­ter­su­chung im­mer wie­der zu un­nö­ti­gen Dis­kus­sio­nen füh­ren.

Ziel der Pro­blem­be­schrei­bung ist des­halb: For­mu­lie­rung des Haupt­pro­blems für den je­wei­li­gen Vor­fall, mit dem sich alle Be­tei­lig­ten iden­ti­fi­zie­ren. Und bei dem bei al­len der fes­te Wil­le be­steht, an der Lö­sung ak­tiv mit­zu­ar­bei­ten.


Schritt 2: Ur­sa­chen­ana­ly­se

Im zwei­ten Schritt iden­ti­fi­zie­ren wir die Ur­sa­che-Wir­kungs­ket­ten für den Vor­fall. Weil es in der Re­gel nicht nur eine “Haupt­ur­sa­che” gibt, son­dern vie­le Ein­fluss­fak­to­ren. Nach Er­fas­sung al­ler Fak­ten in chro­no­lo­gi­scher Rei­hen­fol­ge vi­sua­li­sie­ren wir mit ei­ner Cau­se­Map, wel­che (un­si­che­ren) Hand­lun­gen und (un­si­che­ren) Be­din­gun­gen in der Ar­beits­um­ge­bung, im Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Füh­rungs­ver­hal­ten, im Pro­zess­ab­lauf usw. nach­weis­bar zu dem Vor­fall bei­getra­gen ha­ben.

Wir hö­ren also nicht bei dem Mit­ar­bei­ter, dem ein Feh­ler pas­siert ist, auf “War­um?” zu fra­gen, son­dern fan­gen da prak­tisch erst an.


Schritt 3: Lö­sun­gen

Nach dem Ab­schluss der Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se ent­wi­ckeln wir ge­mein­sam Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men, um ein­zel­ne Ur­sa­chen zu eli­mi­nie­ren, um da­durch das Ri­si­ko für eine Wie­der­ho­lung des glei­chen Vor­falls dras­tisch zu sen­ken. Wir be­wer­ten die Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men nach Auf­wand, Nut­zen und Dring­lich­keit.

Das Er­geb­nis ist ein Ak­ti­ons­plan, wel­che Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men von wem bis wann mit wel­chem Er­geb­nis um­zu­set­zen sind.

Null-Fehler-Management-TeamworkUm­set­zung in der Pra­xis

Sie ha­ben das Fach­wis­sen, ich brin­ge mei­ne Ex­per­ti­se für die struk­tu­rier­te Ana­ly­se von Pro­ble­men ein. Des­halb ist es mög­lich, die maß­geb­li­chen Ein­fluss­fak­to­ren auf den Vor­fall von al­len Sei­ten zu be­trach­ten.

Durch mei­ne neu­tra­le Stel­lung wer­den auch Fra­gen zum Ge­sche­hen mög­lich sein, die viel­leicht sonst in­tern nicht ge­stellt wor­den wä­ren.

Ihr Nut­zen

Das Gan­ze spart Zeit und Res­sour­cen — und Ner­ven

Aus vie­len Mo­de­ra­tio­nen von Vor­fall­un­ter­su­chun­gen ken­ne ich die Stol­per­stei­ne, wenn es dar­um geht, die wirk­lich re­le­van­ten Ein­fluss­fak­to­ren bei un­er­wünsch­ten Vor­fäl­len zu iden­ti­fi­zie­ren.

Ich kann Ih­nen hel­fen,

  • die Be­rei­che und Per­so­nen zu iden­ti­fi­zie­ren, die auf­grund des Vor­falls un­be­dingt in die Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se ein­be­zo­gen wer­den müs­sen.
  • dass die Dis­kus­sio­nen in den Be­spre­chun­gen wäh­rend der Un­ter­su­chung nicht ins Klein-Klein ab­drif­tet.
  • die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len.
  • dass Kon­flik­te durch un­ter­schied­li­che Sicht­wei­sen und Glau­bens­sät­ze von Be­tei­lig­ten und Nicht-Be­tei­lig­ten nicht es­ka­lie­ren.
  • dass das Gan­ze nicht Mo­na­te dau­ert, bis die ers­ten Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men um­ge­setzt sind.

Was be­kom­men Sie als Er­geb­nis

Nach der Un­ter­su­chung er­hal­ten Sie ein kom­plet­te Do­ku­men­ta­ti­on, ba­sie­rend auf ei­ner spe­zi­el­len EX­CEL-Ar­beits­map­pe.

In­halt:

  • Pro­blem­ne­schrei­bung
  • Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se mit ei­ner Cau­se­Map
  • Ak­ti­ons­plan mit fest­ge­leg­ten Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men
  • sons­ti­ge Do­ku­men­te wie z.B. Ab­wei­chungs­ana­ly­se, Zeit­schie­ne usw., die wäh­rend der Un­ter­su­chung  er­stellt wur­den

Rah­men­be­din­gun­gen

Für eine ef­fek­ti­ve und ef­fi­zi­en­te Ein­zel­fall­ana­ly­se im Rah­men die­ses Pau­schal­an­ge­bots sind fol­gen­de Vor­aus­set­zun­gen not­wen­dig:

  • ge­eig­ne­te Vi­deo­kon­fe­renz­tech­nik
  • ein spe­zi­fi­scher Vor­fall, kein chro­ni­sches Pro­blem
  • Be­reit­schaft al­ler an der Un­ter­su­chung Be­tei­lig­ten, of­fen und kon­struk­tiv über Schwach­stel­len im Sys­tem zu spre­chen
  • kein Vor­fall mit staats­an­walt­li­chen Er­mitt­lun­gen

Das Gan­ze wird on­line auf der Platt­form Li­ve­We­bi­nar durch­ge­führt.

Null-Fehler-Management-InvestitionIhre In­ves­ti­ti­on

Für ein pau­scha­les Ho­no­rar mo­de­rie­re ich Ihr Un­ter­su­chungs­team bei der Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­se.

Nach Auf­trags­er­tei­lung brau­chen Sie sich kei­ne Ge­dan­ken mehr über das Bud­get zu ma­chen. Alle kön­nen sich voll und ganz auf die Un­ter­su­chung des Vor­gangs kon­zen­trie­ren.

Kos­ten­pau­scha­le: 499 € (exkl. MwSt)

Sie be­kom­men da­für:

  • On­line-Mo­de­ra­ti­on der Be­spre­chun­gen zur Klä­rung der Ur­sa­chen für ei­nen unrwünsch­ten Vor­fall
  • Klä­rung von of­fe­nen Punk­ten, die sich zwi­schen den ge­plan­ten Be­spre­chun­gen er­ge­ben (per Te­le­fon oder Vi­deo­kon­fe­renz)
  • Nach Ab­schluss der Pro­blem­be­schrei­bung: Emp­feh­lung für die Zu­sam­men­set­zung des Un­ter­su­chungs­teams für die wei­te­re Ur­sa­chen­ana­ly­se
  • Durch­füh­rung der Pro­blem­be­schrei­bung, Ur­sa­chen­ana­ly­se, Fest­le­gung der Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men
  • Do­ku­men­ta­ti­on al­ler Zah­len, Da­ten, Fak­ten in Form ei­ner spe­zi­el­len EX­CEL-Ar­beits­map­pe
  • Ak­ti­ons­plan für die Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men

Die Be­glei­tung bei der Um­set­zung der Ver­bes­se­rungs­maß­na­men kann nach Ab­schluss der Ein­zel­fall­ana­ly­se zu­sätz­lich ge­bucht wer­den:

  • Um­set­zungs­pla­nung der ein­zel­nen Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men inkl. Ge­fähr­dungs­be­ur­tei­lung
  • Er­ken­nen und Be­sei­ti­gen von Hin­der­nis­sen bei der Um­set­zung
  • Lö­sen von Ziel­kon­flik­ten
  • Ein­wei­sung der Mit­ar­bei­ter, die von der Än­de­rung der Pro­zes­se be­trof­fen sind
  • Va­li­die­rung der neu­en Pro­zes­se nach der Ein­ge­wöh­nungs­pha­se
  • Do­ku­men­ta­ti­on der neu­en Pro­zess­schrit­te

Null-Fehler-Management-ZufriedenheitsgarantieMei­ne Zu­frie­den­heits­ga­ran­tie

Wenn Sie mit den Er­geb­nis­sen mei­ner Mo­de­ra­ti­on nicht zu­frie­den sind, er­hal­ten Sie kei­ne Rech­nung.

Jetzt sind Sie am Zug!

Null-Fehler-Management-Start

Wol­len Sie Ihre Feh­ler­kul­tur und Ihr Feh­ler­ma­nage­ment auf das nächs­te Le­vel he­ben?

Dann ho­len Sie sich doch ei­nen er­fah­re­nen Feh­ler­ma­nage­ment-Ex­per­ten ins Haus, der sich mit Feh­ler­ur­sa­chen­ana­ly­sen bes­tens aus­kennt.

Ver­schwen­den Sie kei­ne Zeit mehr mit un­nö­ti­gen Dis­kus­sio­nen über Ur­sa­chen, die viel­leicht mit dem Vor­fall, den Sie ge­ra­de un­ter­su­chen, gar nichts zu tun ha­ben.

Den­ken Sie bei je­der Be­spre­chung an den Stun­den­satz der an­we­sen­den Mit­ar­bei­ter. Da kom­men schnell ein paar Euro zu­sam­men. 

Schrei­ben Sie mir, wo Ih­nen der Schuh drückt!

Oder ru­fen Sie mich ein­fach mal an, wenn Sie noch eine Fra­ge ha­ben:

0176 47 8040 74