WARUM MACHE ICH DAS WAS ICH TUE?

SigmaConsult-Peter-CartusIr­ren ist mensch­lich. Wo ge­ar­bei­tet wird, pas­sie­ren Feh­ler. Nor­ma­ler­wei­se sind Feh­ler auch wich­tig, um aus ih­nen zu ler­nen und Er­fah­rung zu sammeln.

Es gibt aber auch Feh­ler, die dür­fen ein­fach nicht pas­sie­ren: wenn sie in ei­ner per­sön­li­chen oder wirt­schaft­li­chen Ka­ta­stro­phe enden.

In mei­nem über 40 Be­rufs­jah­ren muss­te ich so man­ches klei­ne und gro­ße Pro­blem lö­sen: Ar­beits­un­fäl­le, Qua­li­täts­feh­ler, Pro­duk­ti­ons­un­ter­bre­chun­gen, Feh­ler in Pro­jek­ten usw. Als Lei­ter von ope­ra­ti­ven Be­rei­chen in der Pro­duk­ti­on und der Flug­zeug­instand­hal­tung muss­te ich mich mit vie­len un­er­wünsch­ten Vor­fäl­len be­schäf­ti­gen. Es gab vie­le schlaf­lo­se Näch­te, in de­nen ich über Ur­sa­chen und Lö­sun­gen nach­ge­dacht habe.

Mit viel Auf­wand habe ich mich in das The­ma “struk­tu­rier­te Pro­blem­lö­sung” ein­ge­ar­bei­tet. Bis zum Six Sig­ma Mas­ter Black Belt habe ich es geschafft.

Aber bei den Fäl­len, bei de­nen Mit­ar­bei­ter­feh­ler mit im Spiel wa­ren, konn­te ich mit die­sen Werk­zeu­gen nichts anfangen.

Da führ­te die Su­che nach der ei­nen (!) Haupt­ur­sa­che und nach der ei­nen (!) Lö­sung ir­gend­wie in eine Sack­gas­se: die „Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men“ bei der „Haupt­ur­sa­che Mit­ar­bei­ter­feh­ler“ führ­ten je­den­falls nicht im­mer zum ge­wünsch­ten Erfolg.

In den letz­ten zehn Jah­ren habe ich mich des­halb in­ten­siv mit dem The­ma „Mensch­li­che Feh­ler“ be­schäf­tigt: war­um sie pas­sie­ren, wie man die wah­ren Ur­sa­chen ana­ly­siert und wie man Feh­ler ver­mei­den kann.

Ich wünsch­te, ich hät­te die­se Me­tho­den, Rou­ti­nen und Tech­ni­ken schon viel frü­her ken­nen­ge­lernt. Ich hät­te wahr­schein­lich we­ni­ger schlaf­lo­se Näch­te gehabt.

Die­se Er­fah­run­gen, wie Sie die wah­ren Ur­sa­chen von Feh­lern er­mit­teln und wie Sie die Pro­zes­se ge­stal­ten kön­nen, da­mit Mit­ar­bei­ter erst gar nicht in die Ver­le­gen­heit kom­men, Feh­ler zu ma­chen, kann ich jetzt an Sie weitergeben.

Da­mit klei­ne Feh­ler nicht (mehr) in ei­ner per­sön­li­chen oder wirt­schaft­li­chen Ka­ta­stro­phe enden.

Denn das habe ich zum Feh­ler­ma­nage­ment ge­lernt: Sie ha­ben es in der Hand, das Ri­si­ko für un­er­wünsch­te Vor­fäl­le zu mi­ni­mie­ren; Null-Ri­si­ko gibt es lei­der nicht.

Aber Sie kön­nen et­was tun, um Ar­beits­un­fäl­le und an­de­re Ka­tat­s­tro­phen zu ver­mei­den. Die Hoch­zu­ver­läs­sig­keits­un­ter­neh­men in der Luft­fahrt, Kern­tech­nik usw. ma­chen es tag­täg­lich vor.

Was müs­sen Sie beisteuern?

Den Wil­len zum of­fe­nen Um­gang mit Feh­lern. Die ge­eig­ne­ten Me­tho­den, Rou­ti­nen und Werk­zeu­gen für ein Null-Feh­ler­ma­nage­ment kann ich Ih­nen beibringen.

SIE MÖCHTEN MIT MIR ARBEITEN?

Ich freue mich drauf!!

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